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E-Bike Online Shop: Jetzt ein stylisches E-Fahrrad von myvélo kaufen!

Seit 2018 steht myvélo.de für höchste Qualität in der Entwicklung von Elektro Fahrrädern und dem passenden Zubehör. Wenn Du Dich auf der Suche nach dem perfekten E-Bike befindest, sind Räder der Marke myvélo die richtige Wahl. Ob E-Faltrad, Klapprad, E-Fatbike oder ein herausragendes Pedelec für die City – bei uns bleibt definitiv kein Wunsch offen.

Der Markt für Pedelecs hat sich in den letzten Jahren immer weiter aufgefächert. Unsere Marke geht diesen Weg selbstbewusst mit. In unserem Blog halten wir dich immer auf dem neuesten Stand rund um die News der Branche. Schaue hier also gerne mal vorbei!

Wir beraten dich im Folgenden und beantworten alle wichtigen Fragen, die du dir vor dem Kauf eines E-Bikes stellen solltest. Natürlich steht unser Team auch für einen persönlichen Austausch bereit. Melde dich gerne telefonisch oder per Mail bei uns, falls du noch eine individuelle Beratung benötigst.

Verschiedene Modelle im Vergleich: Welches E-Bike passt zu mir?

Du kannst aus dem Sortiment von myvélo zwischen zahlreichen unterschiedlichen Modellen wählen. Du findest bei uns folgende Fahrräder mit elektronischer Unterstützung:

  • Fahrräder für die Stadt: City- & Singlespeed-Bikes und unsere praktischen E-Klappräder – ideal für alle, die ihren ökologischen Fußabdruck beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit gering und ihren Aktivitätslevel hoch halten möchten.
  • Fahrräder fürs Gelände: Fat-, Mountain- & Trekking-Bikes, die dich auch bei schwierigem Terrain nicht im Stich lassen. Die Outdoor-Freunde werden diese Bikes wirklich lieben.
  • Allrounder:Die meisten unserer Modelle kannst du nict nur für einen Zweck nutzen, sondern sie sind wahre Alleskönner. Du kannst mit Ihnen zur Arbeit fahren, aber auch eine Tour im Wald machen.

Du möchtest schnell von A nach B kommen und problemlos von den eigenen vier Wänden zum Arbeitsplatz pendeln? Dann ist ein Klapprad die beste erdenkliche Wahl für dich, um dies möglichst schweißfrei zu schaffen. Wenn du keine großen Höhenunterschiede überwinden musst, kann auch ein Singlespeed-Bike, das nur über einen Gang verfügt, eine gute Option sein.

Solltest Du jedoch schon erfahrener Nutzer von E-Bikes sein und etwas völlig Neues ausprobieren wollen, ist z.B. das E-Fatbike Modell Palma die beste Wahl für Dich. Die breiten Reifen sorgen für ein unverwechselbares Fahrgefühl und der leistungsstarke E-Motor ermöglicht Dir ein entspanntes Gleiten durch Stadt, Land und Berg.

Tipp: Schaue einfach mal auf den jeweiligen Kategorie- und Produktseiten vorbei, wo wir dir unser gesamtes Sortiment im Detail vorstellen. Bei speziellen Fragen helfen dir gerne unsere Kolleg:innen aus dem Team weiter.

Eine wichtige Frage, die uns immer wieder gestellt wird, klären wir aber jetzt schon: Kennst du überhaupt den Unterschied zwischen E-Bikes und Pedelecs? Falls nein, bist du nicht allein, denn die Begriffe werden häufig synonym zueinander verwendet, obwohl es eigentlich Unterschiede gibt.

Merkmale eines Pedelecs

Das Pedelec wird rein rechtlich wie ein Fahrrad behandelt, es kann bis zu 25 km/h Geschwindigkeit erzeugen und braucht keinen Führerschein. Der Definition nach handelt es sich um ein Elektrofahrrad mit unterstützendem Antrieb. Du fährst also weder allein durch deine Muskelkraft, noch überlässt du die Fahrt dem Motor. Wenn du in die Pedale trittst, unterstützt der Motor deine Bemühungen und lässt dich leichter ans Ziel kommen.

Pedelecs sind juristisch nicht an eine Altersgrenze gebunden, Kinder unter 14 sollten hiermit aber nicht unbeaufsichtigt fahren. Du brauchst für die Nutzung kein Versicherungskennzeichen und es ist keine Prüfbescheinigung erforderlich. Eine Sonderrolle kommt den S-Pedelecs zu, die eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen können und eine Fahrerlaubnis AM voraussetzen. Radwege sind für S-Pedelecs gesperrt und es gilt die Helmpflicht.

Merkmale eines Elektrofahrrads (E-Bike)

Ein E-Bike unterscheidet sich vor allem in der Art des Antriebs, denn es braucht keine Tretunterstützung und nutzt seinen Motor auf Knopfdruck. Bei einem Modell mit einer Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h kann diese allein durch die Kraft des Motors erreicht werden. Für den Betrieb ist eine Fahrerlaubnis AM erforderlich und es wird ein Versicherungskennzeichen benötigt. E-Bikes in dieser Geschwindigkeitsklasse dürfen ausschließlich auf der Straße gefahren werden, Radwege und Fußgängerwege sind tabu.

Einsteigermodelle mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h erreichen ihre Maximalgeschwindigkeit ebenfalls durch reinen Motorantrieb, es ist keine Tretunterstützung erforderlich. Rechtlich gesehen handelt es sich hier um eine Art des Mofas, daher ist ein Versicherungskennzeichen Pflicht.

Auch die Helmpflicht gilt bei beiden Arten der E-Bikes. Elektrofahrräder mit maximaler Geschwindigkeit von 25 km/h darfst du außerorts auf dem Radweg benutzen, innerorts muss ein entsprechendes Zeichen vorhanden sein.

Ratgeber: Alles Wissenswerte rund um den E-Bike-Kauf

Du hast schon eine grobe Idee, welcher Fahrrad-Typ es sein soll, bist Dir aber noch unsicher welches Modell am besten zu Dir passt? Dann lies einfach weiter. Wir haben einen umfangreichen Ratgeber rund um den E-Bike-Kauf verfasst, damit du dich umfangreich informieren kannst und garantiert die richtige Entscheidung triffst.

Tatsächlich ist es oft nicht einfach, in erster Linie den Überblick auf dem Markt zu behalten, denn die Auswahl an elektrisch betriebenen Fahrrädern wächst stetig. Immer wieder entwickeln die Hersteller neue Modelle und innovative Antriebssysteme, welche veraltete Systeme ersetzen.

Stelle dir also am besten als Erstes die Frage, welche Eigenschaften dir selbst am wichtigsten sind, wenn es um den Kauf eines E-Bikes geht. Gerne sind wir dir auch hierbei behilflich: Unser Team kennt den aktuellen Markt gut und kann dich zu verschiedenen Antriebssystemen sowie deren Vor- und Nachteile ausführlich beraten.

Beim klassischen Fahrrad gibt es einige Ausstattungsmerkmale, die beim Kauf zu beachten sind: Rahmengröße, Radtyp und vieles mehr. Das Herzstück eines E-Bikes ist jedoch sein Motor und hier sollte zunächst das Hauptaugenmerk liegen. Natürlich muss das Fahrrad letztlich aber auch von der Größe her passen. Sattel, Lenker und andere Elemente deines E-Bikes kannst du oft einfach austauschen. Zubehör kannst du nach Wunsch ergänzen, doch der Motor ist eine Komponente, dessen Tausch besonders teuer und aufwendig ist.

Bevor du dich also für alle anderen Komponenten wie Sattel, Lenkstange und mehr interessierst, ist die Art des Motors von höchster Wichtigkeit. Alles andere lässt sich meist im Nachhinein noch anpassen, aber ein hoch leistungsfähiger Motor ist die Basis für dauerhaften E-Bike Spaß.

Wir stellen dir im Folgenden unter anderem die verschiedenen Motorarten näher vor, erklären dir aber auch Schritt für Schritt alle weiteren Komponenten, die für deinen Fahrspaß, deinen Komfort und deine Sicherheit von Bedeutung sind.

E-Bike Motor: Welche Unterschiede gibt es?

Grundsätzlich kannst du zwischen drei verschiedenen Motorarten wählen, die sich in ihrer Position und Antriebsart unterscheiden. Jede einzelne Motorart bringt Vorteile, aber auch Nachteile mit sich. Welches die richtige Antriebsart für deine Bedürfnisse ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Den Motor kannst du, wie bereits angesprochen, nicht so ohne Weiteres austauschen. Also solltest du dir hier besonders viele Gedanken machen, welche Technologie du bevorzugst. Ganz besonders gilt das für ein Pedelec, denn hier gibt es eine Zulassung und du darfst einzelne Komponenten gar nicht einfach austauschen. Wenn du keine Unbedenklichkeitsbescheinigung vorlegen kannst, ist die Weiterfahrt im Straßenverkehr nicht gestattet.

Wir von myvélo haben all unsere Modelle mit einem Mittelmotor oder Heckantrieb ausgestattet, weil die Vorteile gegenüber dem Frontmotor klar überwiegen. Dennoch möchten wir dir der Vollständigkeit halber alle Varianten vorstellen, um unsere Entscheidung zu begründen.

Frontmotor

Ein Frontmotor gilt als der Allradantrieb des E-Bikes und kommt vor allem bei Pedelecs zum Einsatz. Während das Hinterrad durch die Kraft deiner Beine angetrieben wird, treibt der Motor das Vorderrad an.

Gut geeignet sind Frontmotoren für E-Biker, die auf einen preislichen Kompromiss setzen und die mit dem Bike überwiegend auf ebenem Gelände unterwegs sind. Große Steigungen sind bei einem Frontmotor eine echte Herausforderung und bedürfen der Bereitschaft, kräftig in die Pedale zu treten.

Vor- und Nachteile des Frontmotors

Vorteile:

  • Du erhältst E-Bikes mit Frontantrieb teils deutlich günstiger
  • Optisch kannst du ein mit Frontantrieb ausgestattetes E-Bike kaum von einem Fahrrad unterscheiden
  • Das Bike kann mit einer Rücktrittbremse genutzt werden

Nachteile:

  • Die Lenkung ist erschwert, da das Gewicht des Motors auf dem Vorderrad lastet
  • Vorderräder neigen zum Durchdrehen, wenn der Untergrund zu locker ist
  • Die Motorengeräusche sind höher als bei anderen Antriebsarten

Mittelmotor

Heute wird bei den meisten E-Bikes auf einen Mittelmotor gesetzt. Er wird an einem Unterrohr in der Höhe des Tretlagers montiert. In unmittelbarer Nähe ist auch der Akku zu finden, sodass die Gewichtsbelastung zum großen Teil mittig über das Rad verteilt ist. Ein Mittelmotor gilt als Allrounder, denn er ist für jeden Untergrund geeignet, ob Gelände oder City. Selbst ein komplexer Alpenpass kann mit einem E-Bike mit Mittelmotor problemlos passiert werden.

Die Vor- und Nachteile des Mittelmotors

Vorteile:

  • Komfortables und sicheres Fahren durch Gewichtsverteilung in der Mitte des Elektrofahrrads
  • Kraftübertragung erfolgt auf direktem Weg an die Kette
  • Untersetzung des Motors über die Kette und dadurch hohes Maß an Energieentfaltung, auch bei sehr steilen Anstiegen
  • Unkomplizierte und wenig störanfällige Verkabelung durch geringe Distanz zwischen Akku und Motor

Nachteile:

  • Anschaffungskosten für ein E-Bike mit Mittelmotor sind etwas höher, aber Qualität hat seinen Preis
  • Ritzel und Kettenstrang werden stärker belastet als bei anderen Motorarten, wenn du hier auf eine hochwertige Verarbeitung setzt, ist das aber kein Problem

Hinterradmotor

Beim Hinterradantrieb wird ein Nabenmotor am Hinterrad des E-Bikes verbaut. Durch den Antrieb über das Heck ist vor allem sportliches und dynamisches Fahren möglich. Im Mittelgebirge und auf der Ebene kommen E-Bikes mit dieser Antriebsart am häufigsten zum Einsatz. Das kraftvolle Fahrgefühl wird als angenehm und unterstützend empfinden.

Die Vor- und Nachteile des Hinterradmotors

Vorteile:

  • Kein Durchdrehen des Rades bei losem Untergrund
  • Guter Grip durch das hohe Gewicht auf dem Hinterrad
  • Wenig Verschleiß auf Kette und Kassette

Nachteile:

  • Bei sehr steilen Bergauffahrten ist die Untersetzung des Motors begrenzt
  • Das Hinterrad muss bei technischen Fehlern ausgebaut werden, aber unser exzellenter Service hilft dir gerne weiter

Extern vs. integriert: Welche Akkuarten gibt es für E-Bikes?

Nicht nur beim Motor, sondern auch beim Akku wirst du auf Unterschiede treffen. Zwei unterschiedliche Bauweisen dominieren das Angebot – externe und integrierte Akkus.

Moderne Pedelecs fahren überwiegend mit einem im Rahmen integrierten Akkupack, den Akku kannst du in den meisten Fällen entnehmen. Durch das Verschwinden des Akkus im Inneren des Rads ist er weniger anfällig gegenüber Witterungsbedingungen und Schmutzeinflüssen während der Fahrt. Nachteilig ist der teurere Preis, denn der Aufwand bei der Integration des Akkus ist für den Rahmenbauer immens. Es muss ein sicherer Halt gewährleistet werden und der Akku darf das Fahrgefühl nicht negativ beeinflussen.

Die zweite Möglichkeit ist ein externes Akkupack, was mithilfe einer separaten Schiene am Rahmenrohr fixiert werden kann. Vorteil hierbei ist, dass der Rahmen keine Öffnung braucht und damit die Stabilität erhalten bleibt. Du kannst den Akku leichter entfernen und brauchst keine Ladebuchse direkt an deinem Rahmen.

Beide Akkutypen haben Vor- und Nachteile, vor allem ist es aber eine Preisfrage. Ein fest integrierter Akku lässt den Kaufpreis ansteigen, dafür sind E-Bikes mit abnehmbarem Akku insgesamt seltener.

Wie finde ich die richtige Rahmengröße & den passenden Raddurchmesser für mein E-Bike?

Ob das E-Bike zu dir passt, kann nicht allein durch die Rahmenhöhe festgelegt werden. Das wichtigste Kriterium ist die Oberrohrlänge, denn hieran macht sich der Sitzkomfort fest. Frauen- und Herrenräder werden mit unterschiedlichen Oberrohrlängen hergestellt.

Steigt nun ein Mann, der in den meisten Fällen einen größeren Oberkörper hat, auf ein Damenrad in passender Rahmenhöhe, fällt die zu geringe Oberrohrlänge auf. Dieses Größenmerkmal hat also viel mehr Aussagekraft darüber, wie du auf deinem Bike sitzen wirst.

Schon gewusst? Profis ermitteln die richtige Radgröße anhand der „Stack-to-Reach“-Formel. Stack steht für Bauhöhe, Reach für Reichweite. Es geht hier also nicht um Rohrlängen, sondern um Distanzen. Beim Stack wird der Abstand zwischen dem Steuerrohr und der Tretlagermitte vertikal ermittelt, beim Reach werden die horizontalen Maße ermittelt.

Wir können dich effizient zum Thema Größenermittlung beraten, sodass du dein E-Bike direkt in den richtigen Maßen erhältst und kaum noch Einstellungen vornehmen musst. Wie du sitzt, so fährst du, denn wenn du in einer unnatürlichen Körperhaltung auf dem Bike sitzt, kann eine längere Fahrt zu einem ergonomischen Desaster werden.

Beachten musst du selbstverständlich auch den Raddurchmesser, welcher in Zoll angegeben wird. Der theoretisch kalkulierte Wert in Zoll ist nicht immer der richtige. So kann ein E-Bike mit 29 Zoll durchaus zu groß für dich sein, obwohl ein Online-Rechner dir 29 Zoll als die richtige Größe empfohlen hat.

Oft musst du erst einmal selbst ein Bike testen, um die richtige Größe deines Elektro Fahrrads herauszufinden. Auch hier helfen wir dir gerne weiter und bieten dir anhand umfassendem Support die Möglichkeit, schnell das richtige Bike für dich zu finden.

Bremsen, Schaltung & Co: Weitere Überlegungen vor dem Kauf eines E-Bikes!

Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen bei einem E-Bike zählen unter anderem Bremsen und Schaltung. Empfohlen werden von uns vor allem hydraulische Scheiben- und Felgenbremsen, da diese dir auch bei einem höheren Gewicht des Bikes viel Sicherheit bieten. Bei der Schaltung

Eine wichtige Überlegung vor dem Kauf von einem E-Bike ist zudem, ob du dieses häufig transportieren oder anheben musst. Dementsprechend relevant ist das Gewicht des jeweiligen Modells. Auch muss geklärt werden, ob du Gepäck auf dem Gepäckträger mitnehmen möchtest oder spezielles Zubehör wünschst.

Ein weiterer Punkt ist die maximale Tragfähigkeit des E-Bikes. Hier solltest du vor allem das zulässige Gesamtgewicht vor dem Kauf berücksichtigen. Dieses setzt sich aus dem Körpergewicht des Fahrers, dem Eigengewicht des E-Bikes und dem mitgeführten Gepäck auf dem Gepäckträger zusammen.

FAQ: Häufige Fragen rund um unsere E-Bikes

Jetzt weißt du schon gut, auf welche Komponenten es beim E-Bike-Kauf ankommt. Gerne beantworten wir dir noch alle offenen Fragen, die du darüber hinaus hast.

Eine Auswahl der Fragen, die am häufigsten unseren Kolleg:innen gestellt werden, haben wir dir in diesem Bereich bereits zusammengestellt. Vielleicht findest du ja hier schon eine passende Antwort.

Wie kann der E-Bike-Akku gepflegt werden?

Wenn du dich für ein E-Bike entschieden hast, kannst du mit sorgfältiger Akkupflege dafür sorgen, dass du die Lebensdauer erhöhst. Grundsätzlich stellst du schon beim Kauf die Weichen in Richtung Zukunft. Ein hochwertiger Lithium-Ionen-Akku ist heute State of the Art, um bestmögliche Kapazitäten für dein E-Bike bereitzustellen.

Ein durchschnittlicher Akku hat eine Lebensdauer von fünt bis zu acht Jahren, nach rund 600 Ladezyklen lässt die Leistung etwas nach. Du kannst den Akku ab diesem Zeitpunkt austauschen, um wieder volle Fahrgeschwindigkeit und Reichweite zu erlangen.

Mit einigen Pflege- und Wartungsmaßnahmen kannst du die Akkureichweite deines E-Bikes selbst positiv beeinflussen:

  • Schütze den Akku vor sehr kalten und sehr heißen Temperaturen
  • Informiere dich über Wartungstipps des Akku-Herstellers
  • Verwende bei kalten Außentemperaturen einen Neoprenschutz
  • Nutze nur das vom Hersteller angegebene Ladegerät für den Akku
  • Vermeide eine vollständige Entladung des Akkus (kann bei neuen Akkus ignoriert werden)
  • Wenn dein E-Bike nicht genutzt wird, lagere den Akku am besten bei Raumtemperatur und einer Aufladung von bis zu 100 Prozent

Wie lange dauert der Ladezyklus beim E-Bike-Akku?

Dein E-Bike kannst du relativ einfach wieder aufladen. Du entfernst den Akku aus seiner Halterung und steckst das Ladegerät in die vorgegebene Buchse. Wenn der Rahmen deines Bikes über eine Ladebuchse verfügt, koppelst du das gesamte Bike an die Steckdose. Wenn die Anzeige grün leuchtet, ist dein Akku voll geladen.

Wie lange der Ladevorgang dauert, hängt zum einen vom Akkutyp ab, aber auch vom verwendeten Ladegerät. Wichtig ist, dass du immer Originalzubehör des Herstellers verwendest, denn fremde Ladegeräte können den Ladezyklus negativ beeinflussen. Ein Schnellladegerät, was von vielen Herstellern angeboten wird, sorgt für schnelle Aufladungszyklen, sollte aber immer unter Aufsicht verwendet werden. Wenn das Bike geladen ist, muss der Stecker gezogen werden, da der Akku sonst unnötig lange mit dem Stromnetz verbunden ist.

Bei einem klassischen E-Bike Akku beträgt die Dauer für die komplette Aufladung zwischen 4 und sechs Stunden. Mit einem Schnellladegerät kannst du die Ladedauer auf drei bis fünf Stunden reduzieren. Wenn genug Zeit vorhanden ist, kannst du ruhig die klassische Ladevariante wählen, denn sie schont den Akku.

E-Bike Reichweite: Wie weit komme ich mit einem Ladevorgang?

Die Reichweite deines E-Bikes hängt von verschiedenen Faktoren ab, ein wichtiges Kriterium sind die Wattstunden des Akkus. Ein Lithium-Ionen-Akku, der bei nahezu allen E-Bike-Typen verwendet wird, hat eine exzellente Stromspeicherkapazität und bringt im Durchschnitt 400 bis 500 Wh mit sich. Die Reichweite liegt somit bei ca. 130 bis 200 km, doch die Zahlen können nicht pauschal angewendet werden. Die Reichweite deines E-Bikes kannst du auf verschiedene Arten selbst beeinflussen.

Muskeleinsatz erhöht die Reichweite

Klare Sache: Je weniger du den Akku belastest, desto weiter kannst du damit fahren. Wenn du die gesamte Strecke mit maximaler Unterstützung zurücklegst, werden Spitzenwerte von 200 km Reichweite nicht erreicht. Um Strom zu sparen, hat sich eine Trittfrequenz zwischen 70 und 80 Umdrehungen als besonders praktisch erwiesen. Zu den größten Stromfressern gehört das regelmäßige Anfahren, denn dadurch wird der Motor maximal ausgelastet.

Geländetyp entscheidet über die Reichweite

Auch die Art des Untergrunds spielt eine wichtige Rolle bei der Akkureichweite. Wenn du im Gebirge unterwegs bist und häufig bergauf fährst, ist die Reichweite deutlich geringer als bei einer erholsamen Fahrradtour auf der Ebene. Ein weicher Untergrund fordert mehr Akkuleistung und wenn du gegen starken Wind antreten musst, ist die Maximalreichweite ebenfalls deutlich begrenzt.

Zuladung beeinflusst Akkureichweite

Je mehr Gewicht dein E-Bike tragen muss, desto geringer ist die maximale Reichweite. Einerseits spielt das Fahrergewicht eine Rolle, andererseits aber auch das Gepäck, was du auf deinem E-Bike transportierst. Es gibt spezielle Packlisten für eine Fahrradtour, die dir eine Minimierung des Zuladungsgewichts ermöglichen. Wenn du ohne jegliches Gepäck fährst, ist die Akkureichweite deutlich höher als bei einer großzügigen Beladung.

Reichweite des E-Bike-Akkus verbessern

Der E-Bike-Akku funktioniert zuverlässig und effizient, doch mit korrekter Wartung kannst du die Reichweite verbessern. Viele Faktoren spielen hier zusammen, der Reifendruck ist ein wichtiges Kennzeichen für die Reichweite. Wenn deine Reifen wenig luftgefüllt sind, büßt du nicht nur an Geschwindigkeit ein, sondern verbrauchst auch deutlich mehr Akkukapazität. Bevor du also eine große Fahrt planst, ist ein Check-Up des Reifendrucks sinnvoll.

Weiter lohnt es sich, die einzelnen mechanischen Bauteile deines E-Bikes regelmäßig zu ölen. Gut geschmierte Bauteile brauchen weniger Akkukapazität und unterstützen dich dabei, möglichst weite Strecken ohne Aufladung hinter dich zu bringen.

Diese Checkliste hilft dir, deine Akkureichweite maximal auszureizen

  • Nutze immer die geringste Stufe der Unterstützung
  • Fahre mit einer gleichmäßigen und möglichst hohen Trittfrequenz
  • Lasse dich beraten, welche Akkukapazität zu deinen individuellen Bedürfnissen passt
  • Kontrolliere vor langen Fahrten den Reifendruck
  • Reinige alle mechanischen Komponenten und fette sie immer nach
  • Informiere dich über E-Bikes mit Rekuperationsfunktion
  • Führe bei Langstrecken einen Zweitakku mit

Kann ich ein E-Bike tunen?

Tuning war schon bei den früheren Mofas eine beliebte Möglichkeit, die eigentliche Geschwindigkeitsbeschränkung zu umgehen. Technisch ist es auch beim E-Bike möglich, dieses zu tunen und so für mehr Speed auf dem Bike zu sorgen. Tuning ist dabei vergleichsweise günstig, bis zu 200 Euro kostet es, die Geschwindigkeit zu beschleunigen.

Bedenke aber, dass du mit einem getunten E-Bike nicht mehr auf der Straße fahren darfst, sondern nur noch auf privatem Gelände. Ein Ausflug in die City ist somit aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mehr erlaubt. Außerdem verlierst du durch die Manipulation das Gewährleistungsrecht, daher lohnt sich Tuning bei einem hochwertigen E-Bike nicht.

Ist ein E-Bike nur für alte Menschen interessant?

Spöttisch wird das E-Bike gern auch als Seniorenfahrrad bezeichnet, eine irreführende Bezeichnung, die nicht zutrifft. Das Schöne am E-Bike ist, dass es für jeden Radfahrer geeignet ist, selbst Profisportler und Athleten setzen auf die motorisierte Unterstützung.

Ein E-Bike zu nutzen, bedeutet nicht, dass du zu faul bist, selbst in die Pedale zu treten. Die Nutzung ermöglicht dir längere Reichweiten und kann ein Ersatz fürs Auto im Alltag sein. E-Bikes sind keine Rentnerbikes, sondern motorisierte Zweiräder, die Etappen überwinden, Begleiter in Alltag und Geschäftsleben sind und vor allem auch bei Ausflügen ins Gelände sehr viel Spaß bringen.

Doch natürlich können auch Oma und Opa von der Anschaffung eines E-Bikes profitieren, denn je nach Strecke kann das klassische Fahrrad zu einer unüberwindbaren Herausforderung werden. Das E-Bike bietet Mobilität für jüngere und ältere Menschen und schafft die Verbindung zwischen klassischem Fahrrad und Motorrad.

Ist das E-Bike mit hohen Folgekosten verbunden?

Bei der Anschaffung eines KFZ werden die Folgekosten oft schon beim Kauf mit einberechnet. Die günstigste Form der Mobilität ist ein Fahrrad ohne Antrieb, denn es bringt kaum Folgekosten mit sich. Aber wie sieht das eigentlich beim E-Bike aus? Grundsätzlich fallen für die Aufladung des Akkus Stromkosten an, außerdem kann nach einigen Jahren der Tausch eines Akkus notwendig werden.

Eine Akkuladung für das E-Bike ist günstiger als oft angenommen. Je nach Kapazität des Akkus und Stromtarif kann mit einer Summe zwischen 14 und 18 Cent gerechnet werden. Je nach Fahrhäufigkeit kannst du nun selbst berechnen, welche Kosten für dich aufs Jahr gerechnet anfallen, wenn du dein E-Bike regelmäßig wieder auflädst.

Verschleißkosten durch Abnutzung

Technische Produkte sind nicht vor einem Defekt geschützt und auch beim E-Bike kann es passieren, dass du hin und wieder einzelne Komponenten reparieren oder ersetzen musst. Die gute Nachricht ist, dass du selbst einen erheblichen Einfluss darauf hast, wie lange dein E-Bike hält. Denn wenn du es regelmäßig zur Inspektion bringst, es gründlich reinigst und den Akku keinen unangemessenen Witterungsbedingungen aussetzt, ist die Haltbarkeit ziemlich gut.

Die häufigsten Fehlerquellen sind im Display, im Akku und im Motor zu finden. Der Akku muss bei häufiger Nutzung nach ca. 5 bis 6 Jahren ausgetauscht werden, ab dem dritten Nutzungsjahr kannst du aber bereits eine leicht nachlassende Leistung feststellen. Die Kosten für einen neuen Akku liegen zwischen 300 und 700 Euro, je nach Modell.

Musst du dein Display austauschen lassen, kannst du mit Kosten von rund 200 Euro rechnen, ein neuer Nabenmotor hingegen kostet ab 300 Euro aufwärts. Einzelne Verschleißteile wie Züge, Schläuche, Reifen und Bremsen können ebenfalls Fehler aufweisen und müssen ersetzt werden, die Häufigkeit ist verglichen mit einem klassischen Fahrrad aber nicht höher.

Tipp: Du kannst als Vielfahrer darüber nachdenken, ob du auf ein E-Bike mit Riemenantrieb zurückgreifst. Zwar sind die Anschaffungskosten in dem Fall etwas höher, dafür ist der Riemenantrieb, verglichen mit dem Kettenantrieb, deutlich weniger anfällig für Defekte und Zwischenfälle. Langfristig kannst du somit durch höhere Anschaffungskosten Geld sparen, da die Fehleranfälligkeit reduziert werden kann.

Sonderfall S-Pedelec

Hast du dich für ein S-Pedelec mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h entschieden, kommen weitere Kosten für den Gesetzgeber hinzu. Du brauchst ein Versicherungskennzeichen und eine Haftpflichtversicherung. Letztere kostet dich pro Jahr ca. 50 Euro extra. Besser abgesichert bist du jedoch mit einer Vollkaskoversicherung, die pro Jahr mit rund 75 bis 120 Euro zu Buche schlägt, in Anhängigkeit von deinem Bike-Typ.

Trotz aller Extrakosten lohnt sich die Anschaffung eines E-Bikes, denn verglichen mit dem Kosten für ein Kraftfahrzeug sind diese deutlich geringer. Hinzu kommt der Nachhaltigkeitseffekt, den du bei einem klassischen Auto nicht haben wirst.

E-Bike neu oder gebraucht kaufen: Warum ist ein neues E-Bike besser?

Die Kosten für ein Elektrofahrrad sind nicht von der Hand zu weisen und so stellt sich die Frage, ob ein gebrauchtes Modell nicht deutlich günstiger sein kann. Grundsätzlich ist es im Sinne der Nachhaltigkeit, elektronische Geräte auf dem Gebrauchtmarkt zu erwerben, bei einem E-Bike kann das aber zu Problemen führen.

Beim Gebrauchtkauf gibt es für dich keine Garantie und du musst auf die Angaben des Verkäufers vertrauen. Ob dein E-Bike wirklich unfallfrei ist, ob der Akku seine Ladezyklen schon überschritten hat oder ob du die maximale Reichweite zur Verfügung hast, kannst du auf den ersten Blick beim Kauf nicht erkennen. Auch fehlt dir der Händlersupport, der für neue Bikes geboten wird.

Du sparst somit zwar einige Euro ein, wenn du dich für ein gebrauchtes Pedelec oder E-Bike entscheidest, verzichtest aber auf Support und weißt nie genau, welche Geschichte das elektronische Fahrrad bereits erlebt hat. Es kann sich in manchen Bereichen lohnen, einige Euro mehr auszugeben und neu statt gebraucht zu kaufen.

E-Bike fahren: Brauche ich dafür einen Führerschein?

Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten, denn es müssen die unterschiedlichen Arten des E-Bikes berücksichtigt werden.

Das gilt für Pedelecs

Für ein Pedelec mit Unterstützungsmotor und Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h ist kein Führerschein nötig. Grund dafür ist, dass der Motor nur einspringt, wenn du gleichzeitig in die Pedale trittst und er sich selbst ausschaltet, wenn deine Maximalgeschwindigkeit erreicht ist.

Das gilt für S-Pedelecs

Beim S-Pedelec, welches eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen kann, erfolgt die Einstufung als Kleinkraftrad. Jetzt ist die Fahrerlaubnis der Klasse AM erforderlich, damit du mit dieser Form des Elektrofahrrads am Straßenverkehr teilnehmen darfst. Auch musst du auf der Straße die geltende Helmpflicht beachten.

Das gilt für E-Bikes

Das klassische E-Bike, dessen Motor du ohne eigenes in die Pedale treten nutzen kannst, gilt vom Gesetz als zweirädriges Kleinkraftrad. Wenn du eine Geschwindigkeit von 25 km/h bzw. 45 km/h erreicht hast, beschleunigt der Motor nicht weiter. Für den Betrieb benötigst du eine Mofaprüfbescheinigung. Ausnahme: Du bist vor dem 1. April 1965 geboren und besitzt einen amtlichen Führerschein. In diesem Fall reicht das Dokument aus und du musst keine Mofaprüfbescheinigung vorlegen.

Warum ist ein Elektrofahrrad gut für die Gesundheit?

Es gibt viele Menschen, die gerade unter der Woche keinen Sport mehr machen, weil sie nach einem langen Arbeitstag keine Energie mehr dafür haben. Das Fitnesscenter zu besuchen ist dann auch keine Option, wenn man nicht fit genug ist. All dies lässt sich jedoch gut mit einem Bike oder Klappfahrrad kompensieren, denn ein elektrisch betriebenes Bike macht es auch Menschen mit wenig Kondition möglich, schnell und mobil mit dem Bike unterwegs zu sein.

Selbst größere Distanzen und Steigungen sind kein Problem für dich, wenn du mit einem myvélo E-Bike in Berlin unterwegs bist. So kannst du dir natürlich in gewisser Hinsicht den Weg ins Fitnesscenter sparen, wenn du dein Elektro-Bike Tag für Tag nutzt.

myvélo bietet dir die Möglichkeit, dein neues Pedelec günstig zu kaufen, ohne dabei auf eine hohe Qualität verzichten zu müssen! Dazu kommt: Stundenlanges Sitzen im Büro setzt unserem Körper nachhaltig zu. Es ist daher wichtig, dass du dir ausreichend Bewegung gönnst – idealerweise eine Stunde pro Tag. Dieses Pensum lässt sich mit einem elektrisch betriebenen Fahrrad sehr gut erreichen und du musst dich dafür noch nicht einmal intensiv körperlich verausgaben.

Wie umweltfreundlich ist ein E-Bike wirklich?

Da sie mittels eines Elektromotors betrieben werden, produzieren E-Bikes keinerlei schädliche Abgase oder andere Umweltbelastungen. Zudem bist du mit einem Pedelec gerade auf viel befahrenen Straßen erheblich schneller unterwegs als mit dem Auto. Spare dir total unnötige Staus und lange Wartezeiten mit einem E-Bike von myvélo bist du schneller am Ziel!

Jeder Einzelne kann einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten: Denn je weniger Autos in den Städten unterwegs sind, desto mehr verbessert sich das Mikroklima. Insbesondere in den Sommermonaten ist Smog ein häufiges Problem in Städten wie Stuttgart. Hiermit wird die Belastung der Luft in niedrigeren Schichten in Verbindung mit einer hohen Konzentration an Ozon bezeichnet. Ozon in Bodennähe ist deshalb so schädlich für uns, da es unsere Atmungsorgane stark angreifen kann - die Folge dessen sind wiederum Kopfschmerzen und andere Beschwerden.

Hohe Ozonwerte sind darüber hinaus auch für die Natur und ihre Bewohner äußerst schädlich. Dies ist einer der Hauptgründe, warum viele Stadtplaner schon heute davon ausgehen, dass E-Mountainbikes und andere elektrisch betriebene Fahrzeuge in den kommenden Jahren die einzige zugelassene Lösung in Städten sein werden. Denn anders als Autos lassen sie sich vollkommen frei von Abgasen nutzen.

Welche Vorteile bieten Klapprad E-Bikes?

Mit unseren Klapprädern hat bei myvélo alles angefangen. Daher lieben wir sie so. Aber nicht nur aus nostalgischen Gründen sind die Falträder so toll. Es gibt viele gute Argumente die dafür sprechen, dass du dir ein solches E-Bike kaufst.

Das Falt- bzw. Klapprad bietet dir gegenüber einem normalen E-Bike noch einmal einige Vorteile mehr. So kannst du es in wenigen Sekunden auf die halbe Größe zusammenklappen und auf diese Weise besonders kompakt sowie komfortabel transportieren.

Du möchtest dein E-Bike nicht vor dem Büro abstellen, sondern es im Auge behalten? Kein Problem, denn ein zusammengeklapptes Klapprad E-Bike kannst du ganz einfach neben deinen Schreibtisch stellen - es nimmt keinen unnötigen Platz weg und ist äußerst kompakt.

Elektro Klappräder sind darüber hinaus auch etwas leichter als normale Elektro Fahrräder, so dass du sie problemlos über einige Meter hinweg in der Hand tragen kannst. Natürlich sind Elektro Klappräder auch ideal für dich geeignet, wenn deine Wohnung nur wenig Platz bietet und du darin kein großes Fahrrad unterbringen möchtest.

Wie wichtig sind die Inspektion und Wartung?

Ganz egal, ob du ein E-Bike günstig kaufst oder dich für ein hochwertiges, teures Modell entscheidest – eine regelmäßige Inspektion ist besonders wichtig. Nur so hast du lange Freude an deinem Elektrofahrrad. Dank unserer umfassenden Erfahrung können wir potenzielle Schwachstellen bereits zu einem frühen Zeitpunkt erkennen und etwaige Probleme effizient und preiswert beheben.

Du kannst die Lebensdauer deines E-Bikes deutlich verbessern, wenn du es regelmäßig auf seinen Zustand untersuchst. Nutze daher die umfassende Kompetenz unserer Experten bei myvélo, welche dir Fragen gerne beantworten und dir bei Problemen jeglicher Art behilflich sind.

myvélo.de bietet Dir alles, was du über Elektrofahrräder wissen musst. Expertisen in Ratgebern und Blogs und direkten Zugriff auf hochwertige E-MTBs in verschiedensten Ausführungen. So bleiben keine Fragen offen – egal, ob Du völlig neu im Gebiet der Zweiräder bist oder den Lifestyle schon seit Jahren praktizierst. Bei Fragen kannst Du Dich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir stehen immer zu Beratung zur Verfügung und freuen uns auf anregende Gespräche mit Dir!

9 Gründe für ein Elektro Fahrrad von myvélo!

Du bist noch unsicher, ob ein Elektro Fahrrad von myvélo für dich das Richtige ist? Wir nennen dir zum Abschluss noch die 9 wichtigsten Gründe, weshalb es sich lohnt ein Elektrofahrrad günstig zu kaufen vor – du kannst dir sicher sein, es lohnt sich!

#1: Mobil unterwegs mit geringem Krafteinsatz

Noch immer haftet dem E-Fahrrad das  Image an, nur für Senioren oder Faule geeignet zu sein. Das stimmt jedoch nicht, denn die elektrische Unterstützung des Motors greift nur dann, wenn man auch selbst in die Pedale tritt. Und wie intensiv der Elektromotor dich bei der Fahrt unterstützt, kannst du selbst entscheiden.

Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass die meisten Radfahrer länger und ausdauernder radeln als mit einem normalen Fahrrad. Also, probiere es einfach selbst mit einem geeigneten E-Bike von myvélo aus!

#2: Mit dem E-Bike die Umwelt und das Klima schonen

Wenn du Tag für Tag dein Auto nutzt, um zur Arbeit zu kommen, macht der Umstieg auf ein Fahrrad, Elektro Klappräder oder Pedelecs in jedem Fall Sinn. Das Umweltbundesamt meldet, dass die CO2-Emissionen bei einem Auto etwa 40-mal so hoch ist wie bei einem Fahrrad mit elektrischem Motor. Du schonst also bereits auf kurzen Strecken mit einem Fahrrad nachhaltig die Umwelt - noch dazu sehr geräuscharm und super entspannt.

#3: Fahrrad fahren ohne Gegenwind

Bei starkem Wind und steilen Hängen macht es den meisten Menschen keinen Spaß, in die Pedale zu treten – dann kann es durchaus schwierig werden, voran zu kommen. Nicht aber mit einem E-Fahrrad von myvélo, denn dank des Elektromotors gelingt dir die Fortbewegung auch bei schwierigen Wetterverhältnissen total entspannt. Gegenwind hat somit keine Chance mehr, dich aufzuhalten!

#4: Das Pedelec ist ein sehr flexibles Fortbewegungsmittel

Täglich zur Arbeit zu pendeln ist für viele Berufstätige selbstverständlich. Legst auch du Tag für Tag mehrere Kilometer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zurück, kann das elektrische Bike eine rentable Alternative sein. Ganz egal, ob zwei, fünf oder zehn Kilometer – ein Elektro Fahrrad bringt dich sicher und flexibel ans Ziel.

#5: Auch der Trainingseffekt kommt nicht zu kurz

Bist du untrainiert oder möchtest dich nach einer Verletzung erst vorsichtig wieder an Sport herantasten, ist ein Bike mit Elektromotor eine wunderbare Möglichkeit für einen sicheren Einstieg. Dank des flexibel einstellbaren Anpassungssystems und der gleichmäßigen Bewegungen verhindert das E-MTB zu hohe Belastungen auf die Oberschenkel- und sonstige Beinmuskulatur sowie auf deine Gelenke und Sehnen. Wenn du dich also wieder an mehr Bewegung gewöhnen möchtest, eignet sich das Pedelec dafür hervorragend.

#6: Gemeinsam unterwegs mit demselben Tempo

Oft kommt es vor, dass der Gedanke an gemeinsame Radausflüge mit der Familie oder Freunden eher Diskussionen hervorruft. Denn jeder hat sein individuelles Tempo und sein eigenes Maß an Kondition, so dass es mit einem normalen Fahrrad schnell zu Problemen kommen kann.

Einfacher ist es, wenn du und deine Freunde sich für Elektroräder entscheiden, denn hier lässt sich die Geschwindigkeit nach Belieben anpassen. Die Motorisierung gleicht Leistungsunterschiede ganz leicht aus und ermöglicht so mehr Gruppenaktivitäten. Mit einem E-Fahrrad kommen Sie übrigens ohne Extrakosten im Zug zu Ihrem Ziel und erkunden so noch viel schönere Orte.

#7: Kosten sparen mit dem E-Bike

Kaufst du dir ein Auto, musst du laufende Kosten wie Steuern, Benzinkosten, Versicherungsbeiträge, Parkgebühren und vieles mehr bezahlen. All dies kannst du dir mit dem Kauf eines Elektrorades sparen. Die Energiekosten eines Elektro Fahrrads liegen pro 100 km bei rund 0,25 € – bei einem normalen Auto mit Verbrennungsmotor sind es dagegen für dieselbe Strecke etwa 7,00 €. Du kannst mit einem Elektro Bike also eine ganze Menge Geld sparen. Wie hoch die Stromkosten für dein E Bike sind kannst du mit unserem E-Bike Stromkostenrechner berechnen.

#8: Mehr Spaß auf dem Bike dank Elektromotor

Radfahren bereitet den meisten Menschen viel Spaß – solange es nicht allzu anstrengend ist. Das schränkt häufig die Routen ein, denn geht es steil bergauf, macht das Biken vielen keinen Spaß mehr. Die bessere Wahl ist aus diesem Grund ein Elektrofahrrad mit leistungsstarkem Elektromotor. Es kann gerade in Städten gut mit dem PKW mithalten und garantiert, dass du auch auf steilen Strecken künftig mehr Spaß hast.

#9: Das Elektro Fahrrad bringt dich schnell ans Ziel

Vom Fahrrad in die Bahn und dann in den Bus? Das kann mit einem herkömmlichen Bike schnell problematisch werden, denn gerade im Berufsverkehr herrscht oft akuter Platzmangel. Hier ist ein E-Bike die beste Lösung, da es sich innerhalb weniger Sekunden auf die halbe Größe zusammenfalten lässt. Du sparst dir damit nicht nur eine Menge Stress, sondern kannst öffentliche Verkehrsmittel auch viel flexibler nutzen und somit deinen Arbeitsweg verkürzen.