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E-Mountainbike (E-MTB)

MYVELO E-Mountainbike im E-Bike Shop für Alltag und Touren

Seit über 40 Jahren ist das Mountainbike sehr beliebt. Für alle, die gerne auch mal auf holprigen Gelände und abenteuerlustig unterwegs sind, ist ein E-Mountainbike die richtige Wahl.

Einzig ein “ich bin K.O. und kann nicht mehr” haben dem Outdoor-Spaß bislang Grenzen gesetzt. Doch auch das gehört jetzt, dank moderner Technik, der Vergangenheit an.

Ein E-MTB mit einem leistungsfähigen Elektromotor verhilft Dir zu dem vermutlich freiesten Fahrvergnügen, das Du beim E-Biken je hattest. Egal ob Du Dich am Ende für ein E-Bike Fully oder ein E-MTB entscheidest.

Himalaya Equipped E-SUV - myvelo.de

Wie funktioniert ein E-Mountainbike?

Ein E-Mountainbike verfügt über einen starken Elektromotor und hilft Dir damit neue Hürden zu nehmen, die ein normales Mountainbike nicht geschafft hätte. Mit der Hilfe eines E-Bike Mountainbike wirst Du nie wieder bei einem Hügel aufgeben oder zusätzliche Pausen einlegen müssen.

Bei uns findest Du eine großartige Auswahl hochwertiger E-Mountainbikes, die Du zu einem guten Preis online kaufen kannst. Neben E-Mountainbikes bieten wir Dir auch andere E-Bikes an wie zum Beispiel Elektro Klappräder oder E-Bikes Trekking an.

MYVELO E-MTB Himalaya

Dieses E-Mountainbike kommt perfekt mit jeder Art von Untergrund klar. Dazu besitzt es das neueste Antriebssystem von Shimano. Es bietet dem Fahrer ein ideales Verhältnis aus Agilität und Spurtreue.

Dieses E-Mountainbike passt vor allem zu sportlichen Fahrern. Es lässt sich damit gut über jedes Gelände fahren und man kann es für Kurz- als auch Langstrecken benutzen. Außerdem bietet es einen hohen Komfort und ein agiles Fahrverhalten.

MYVELO E-MTB Palermo

Das E-Mountainbike Palermo fährt auf Asphalt ebenso gut wie auf Waldwegen. Auch steile Wege stellen kein Problem für dieses E-Bike dar. Es ist ein solider Begleiter im Alltag – aber auch für Pendler ist es gut geeignet.

Das E-Mountainbike kann Stadt- und Landwege, Kurz- und Langstrecken, als auch alle möglichen Untergründe bewältigen. Der tiefe Einstieg, die einstellbare Luftfedergabel und die gefederte Sattelstütze sorgen für ausreichend Komfort.

Was macht ein E-Mountainbike aus?

Diese Frage lässt sich auf drei Faktoren herunterbrechen, die einem sofort bei der ersten Probefahrt eines E-Mountainbikes auffallen werden und die alle direkt mit der verbauten Technik zusammenhängen.

  • mehr Power
  • mehr Gewicht
  • mehr Robustheit

Dass die E-MTBs mehr Leistung mitbringen, wird kaum jemanden überraschen, denn darum geht es ja in erster Linie. Diese Tatsache hat aber noch weitere Konsequenzen für das Design der Mountainbikes und deren Fahreigenschaften. Denn dieser höheren Leistung ist es geschuldet, dass von den Herstellern auch robustere Rahmen und stabilere Materialien verbaut werden, was das ganze Gefährt unempfindlicher werden lässt.

Das höhere Gewicht ist für sich gesehen erst einmal ein Nachteil, weswegen Mountainbike-Fans die Elektromodelle auch zuerst links liegen ließen, als die ersten Mountainbikes mit Elektromotor (E-Mountainbikes) auf den Markt kamen.

Das hat sich aber in der Zwischenzeit geändert. Nicht nur, weil es erhebliche Verbesserungen im Design gab. Es hat sich gezeigt, dass das höhere Gewicht sogar zu einem verbesserten Fahrverhalten führt, sofern Mittelmotoren (tiefen Schwerpunkt, mehr dazu weiter unten) zum Einsatz kommen. Das Fahrrad fühlt sich im Gelände spurtreuer an und fährt sich sicherer. Und der Nachteil, den das Gewicht im Antritt mit sich bringt, wird durch den Motor locker ausgeglichen.

Auch für den potenziellen Käufer der Variante eines E-MTB´s stellt sich die Frage, ob man nun mit einem E-Bike Fully oder mit einem Hardtail besser beraten ist.

Die Antwort ist: Das hängt ganz davon ab, was Sie mit dem Rad vorhaben. Lesen Sie im folgenden Abschnitt mehr über die Unterschiede zwischen einem Fully und einem Hardtail und für wen sich welches Modell am besten eignet. 

Merkmale eines E-Mountainbikes

  • Reifen: Wie normale MTB haben auch E-Mountainbikes ein gutes Profil, welches das Fahren auf unwegsamen Gelände ermöglicht. Ebenso sind die Felgen sehr stabil. 
  • Rahmen: Da MTBs für unebene Wege entwickelt wurden, ist der Rahmen besonders stabil und das Rad ist entweder frontgefedert ("Hardtail") oder vollgefedert ("Fully"). 
  • Keine Straßenzulassung: Meistens sind Mountainbikes nicht StVZO-konform. Das liegt an fehlender Ausstattung, wie beispielsweise keinen Lichtern. Wenn Du das Mountainbike im Alltag nutzen möchtest, solltest Du beim Kauf auf die Straßenzulassung achten!
  • Gangschaltung: Während die meisten Mountainbikes eine integrierte Kettenschaltung mitbringen, gibt es auch MTBs mit einer Nabenschaltung. 
  • Bremsen: Die meisten Mountainbikes haben hydraulische Scheibenbremsen verbaut.
Himalaya Equipped E-SUV - myvelo.de

Technische Details der Elektro-Bike Mountainbikes

Da E-Mountainbikes aufgrund des eingebauten Elektromotors sowie Akkus meistens mehr Gewicht auf die Waage bringen, sind MTB ohne Motor in der Regel weniger und flexibler. 

Diesen scheinbaren Nachteil gleichen die E-Bikes allerdings mit einem erhöhten Spaßfaktor aus! Mit diesen Rädern kannst Du schneller und fast ganz ohne Anstrengung eine Mountainbike-Tour unternehmen. So hält Dich auch an Tagen, an denen Du Dich erschöpft fühlst, nichts von einem Ausflug in die Natur ab! 

E-Mountainbikes haben die gleiche Grundstruktur wie ihre die MTBs ohne Motor. So haben sie in der Regel effektive Bremsen verbaut, welche ein hohes Maß an Sicherheit bieten. 

Wenn Du gerne längere Touren übernimmst, solltest Du natürlich auch die Akkuzeit in Betracht ziehen. Diese variiert bei den elektronischen Mountainbike-Modellen zwischen 30 und 60 km. 

Auch eine mögliche Zulassung für den Straßenverkehr sollte beim Kauf beachtet werden. Wenn Du aber Lichter sowie Reflektoren an das Rad montierst, sollte es kein Problem sein! 

MYVELO ASPEN E-Fully MTB - myvelo.de

Für Wen ist ein E-Mountainbike geeignet?

Das E-Mountainbike wird immer beliebter und gehört längst zum gewohnten Bild auf Fahrradwegen in ganz Europa. Doch für wen lohnt es sich überhaupt? Die naheliegendste Gruppe sind selbstverständlich diejenigen, die auf Grund von Alter oder Krankheit nicht mehr über die ausreichende Fitness oder Konstitution verfügen, um steile lange Berge zu bewältigen. Bei etwa Knieproblemen kann der Motor entlastend für betroffene Personen sein und Schmerzen verhindern.

Neben der praktischen Fortbewegungshilfe kann das Mountainbike allerdings auch das Fahrvergnügen erhöhen. So kannst Du jeden Tag einen Ausflug mit Deinem E-MTB unternehmen, auch wenn eine lange Woche hinter Dir hattest! Der eingebaute Motor wird Dich bei Deiner Tour tatkräftig unterstützen! 

Mit einem E-Mountainbike kann man Fahrten in leichtem bis technisch anspruchsvollem Gelände, je nach Ausstattung, antreten. Es ermöglicht sportliche Bewegung – sei es im Gelände, bei Bergauf- oder Bergabfahrten. Außerdem sind sie typ- bzw. modellabhängig. Die Betonung liegt entweder auf dem geringen Gewicht oder auf einem höheren Komfort.

Wie teuer ist ein E-Mountainbike?

Der Einstieg in die E-Mountainbike Welt beginnt um die 1500 bis 1800 Euro. Wer ein Fully E-Bike sucht, muss ca. 2600 bis 3000 Euro für den Kauf einplanen. Akku und Motor sind in dieser Preisklasse meist nicht in den Rahmen integriert, was die Funktion in keiner Weise beeinträchtigt, optisch jedoch etwas unästhetischer wirkt.

Als Entschädigung dafür erhält man in der Regel einen 400-500 Wh Akku, was für eine Reichweite von gut 100 Kilometern im Eco-Modus reicht. Hinsichtlich der Motoren kommen vernünftige Optionen zum Einsatz, so zum Beispiel Boschs Active Line, die 250 Watt Leistung und 50 Nm Drehmoment bietet. Somit ist auch mit einem Einsteiger E-MTB keine Steigung zu steil.

Das Gewicht beträgt in dieser unteren Preisklasse ca. 21-24 Kilogramm für Hardtails und 22-25 Kilogramm für Fullys. Um die recht hohen Gewichte sicher abbremsen zu können, sind beinahe alle E-MTBs mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet.

Hochwertigere E-Mountainbikes kosten selbstverständlich etwas mehr. Für die Mittelklasse sind das ca. 2500 Euro für ein E-Hardtail und ca. 3500 bis 4500 Euro für ein E-Fully. Die High-End E-Hardtails bekommt man ab 3500 Euro und ein E-Fully derselben Klasse ab ca. 4500 Euro. Bei diesen Modellen ist dann jedoch auch das Gewicht geringer. Viele E-Mountainbikes kann man außerdem auch online kaufen.

Mit dem Bike quer durch die Natur oder in die Berge zu fahren macht Spaß und hält fit. Allerdings ist es nicht immer leicht, gebirgige Strecken zu bewältigen, denn dafür ist natürlich mitunter viel Muskelkraft erforderlich. Es hat durchaus seinen Grund, warum Elektro-Mountainbikes, die auch als E-MTB abgekürzt werden, immer beliebter werden. Mit einem E-Mountainbike lassen sich problemlos größere Strecken zurücklegen, ohne Angst haben zu müssen, das einem unterwegs die Kondition ausgeht. Du musst kein Profi-Mountainbiker sein, um eine abenteuerliche Strecke über Stock und Stein bewältigen zu können, denn durch die Unterstützung eines Elektromotors entlastet Du Deine Muskulatur, so dass das Biken für Dich zum Kinderspiel wird - auch ohne Top-Kondition. Natürlich kannst Du ein Elektro-Mountainbike auch im flachen Gelände oder in der Stadt nutzen. Mit ihm erhältst Du eine umweltfreundliche und vor allem kostensparende Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto- ganz ohne dabei schädliche Emissionen zu erzeugen.
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Das E-Mountainbike - was ist das genau?

Das Elektro-Mountainbike ist ein Mountainbike, welches mit einem leistungsstarken Elektromotor ausgestattet ist. Somit zählt es zu den Pedelecs (umgangssprachlich E-Bikes), die vor einigen Jahren zu einem riesigen Trend geworden sind und deren Nachfrage kontinuierlich steigt. Elektrofahrräder können aber auch City-E-Bikes oder Pedelecs sein, die sich eher für kürzere Strecken auf einfachem Terrain eignen. Wem dies nicht reicht, der ist mit einem elektrischen Mountainbike gut beraten.Elektrische Mountainbikes gelten allerdings aus verkehrsrechtlicher Sicht nur als Fahrrad, wenn ihr Motor nicht stärker als 250 Watt ist und die Maximalgeschwindigkeit weniger als 25 km/h beträgt. Grundsätzlich macht die Straßenverkehrsordnung in Deutschland keinen Unterschied zwischen einem Pedelec und einem Fahrrad. Im Übrigen ist es kein Problem, auch Lasten mit einem E-Mountainbike zu transportieren: Viele Träger kannst Du problemlos an Dein Elektro-Mountainbike koppeln, sofern es sich nicht um ein Pedelec handelt, das schneller als 25 km/h fährt. Ansonsten benötigst Du eine Betriebserlaubnis sowie entsprechende Zulassungen, da S-Pedelecs bis zu 45 km/h erreichen können.Wir empfehlen Dir trotz der geringen Maximalgeschwindigkeit, stets einen Helm zu tragen, wenn Du mit Deinem Elektro-Mountainbike unterwegs bist.

Wie funktioniert das E-MTB genau? Wie ist der Aufbau und die Technik 

Allgemein entspricht die Technik eines elektrischen Mountainbikes im Groben dem eines herkömmlichen Fahrrads. Allerdings sind E-Mountainbikes für gewöhnlich mit einem sehr stabilen und dennoch leichtgewichtigem Rahmen ausgestattet, damit das Gewicht des Motors und des Akkus kein Problem für das Bike darstellen. Oft ist der Akku direkt im Rahmen des E-MTBs integriert. Unsere Modelle von MYVELO verfügen unter anderem über robuste Aluminiumrahmen, die durch Langlebigkeit und ein geringes Eigengewicht überzeugen.Wenn Du mit Deinem E-MTB unterwegs bist, wirst Du kaum einen Unterschied zum Fahrrad bemerken: Trittst Du in die Pedale, bewegt sich das Bike voran. Allerdings geschieht dies mit Unterstützung des Elektromotors etwas schneller und leichter, da Du weniger Muskelkraft aufbringen musst. Du kannst selbst flexibel entscheiden, ob Du den elektrischen Motor unterwegs einschalten oder aus eigener Kraft in die Pedale treten möchtest. Betrieben wird der Elektromotor unserer Elektro-Mountainbikes von leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus, die unter anderem vom renommierten Hersteller Samsung stammen und Dir viel Fahrspaß mit langer Ausdauer versprechen!
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Wo liegen die Unterschiede beim elektrischen Mountainbike zwischen Fully und Hardtail?

Als Einsteiger ist es durchaus nicht einfach, angesichts der zunehmenden Anzahlen an Elektro-Bikes noch den Überblick zu bewahren. Wie also lässt sich am besten feststellen, welches Modell am besten zu einem passt? Grundsätzlich ist es schon einmal sehr hilfreich, wenn man die Unterschiede zwischen einem Hardtail und einem Fully beim Elektro-Mountainbike kennt.

Das Fully

Ein deutlicher Unterschied zwischen Fully und Hardtail ist vor allem der Rahmen. Fullsuspension Mountainbikes, wie Fullys eigentlich heißen, bezeichnen Modelle mit Vollfederung. Das bedeutet, sie verfügen sowohl über eine Gabel- als auch über eine Hinterbaufederung. Ein Fully macht es Dir leicht, ohne Probleme durch Wälder und unwegsames Gelände zu fahren. Selbst enge Kurven und Sprünge sind mit einem solchen Bike kein Problem. Meist sind Fullys in der Anschaffung etwas teurer als Hardtails, bringen aber dafür auch viele Vorteile mit sich. So profitierst Du bei einem Fully von einer besseren Federung und Traktion sowie einer höheren Geschwindigkeit als bei einem Hardtail.


Das Hardtail

Hardtail Elektro-Mountainbikes sind sind lediglich mit einer Vorderradfederung ausgestattet und daher nicht ganz so flexibel nutzbar wie ein Fully. Möchtest Du nicht durch unwegsames Gelände heizen, sondern auch gemütliche Stadt- und Feldwege entlangfahren, ist ein Hardtail-E-Bike genau die richtige Wahl für Dich. Seine Bodenhaftung ist etwas geringer als die eines Fullys, trotzdem weist es dafür viele Vorteile auf. So sind die Anschaffungskosten meist etwas geringer und auch Wartungen müssen äußerst selten durchgeführt werden. Zudem ist das Eigengewicht gegenüber einem Fully deutlich geringer, was einen Transport erleichtert.

Worauf gilt es beim Kauf eines Elektro-Mountaibikes zu achten?

Wie wichtig ist der Akku beim E-MTB?

Bei der Auswahl des richtigen E-MTBs solltest Du in jedem Fall auf die Leistung des integrierten Akkus achten - dies gilt allgemein für jede Art von E-Bike. Damit man aber nicht von einem leeren Akku überrascht wird, sollte die Entladung möglichst langsam erfolgen, die Aufladung darf aber gerne schnell passieren. Moderne Lithium-Ionen-Akkus verfügen in der Regel über eine hohe Kapazität, sodass auch längere Distanzen kein Problem sind. Die Kapazität sollte nicht weniger als 500 W/h aufweisen - je mehr, desto besser, denn mit steigender Kapazität wächst auch die Reichweite. Beträgt die Kapazität des Akkus weniger als 400 W/h, kann es passieren, dass der Akku bereits nach 50 km seinen Dienst verweigert und erst wieder aufgeladen werden muss.Worauf Du außerdem achten solltest, ist die Ladezeit des integrierten Akkus. Viele Akkus benötigen eine ganze Nacht, um morgens wieder voll aufgeladen zu sein - dies ist jedoch nicht bei allen Modellen der Fall. Idealerweise benötigt der Akku nicht mehr als 5 bis 6 Stunden, um aufgeladen zu sein. Es gibt allerdings auch Akkus, die nach 2 Stunden schon wieder bereit für den Einsatz sind.

Was für Motorarten gibt es bei einem E-MTB?

In der Regel hast Du bei einem Elektro-Mountainbike die Wahl, für welchen Motor Du Dich entscheiden möchtest. Wir stellen Dir die beiden gängigsten Typen, den Mittel- und den Hinterradmotor, nachfolgend genauer vor, um Dir die Auswahl zu erleichtern.


Mittelmotor

  • Durch die zentrale Gewichtsverteilung bleibt das Gewicht konstant ausgeglichen und ausbalanciert
  • Mittelmotoren sind immer am Tretlager eines E-Bikes verbaut
  • Der Verschleiß ist etwas höher als beim Hinterradmotor, weil mehr Bauteile zur Kraftübertragung nötig sind
  • Durch des relativ aufwändigen Einbaus ist eine Nachrüstung oft keine preiswerte Maßnahme
  • Der Schwerpunkt eines Elektro Mountainbikes befindet sich auf derselben Position wie bei den meisten anderen Mountainbikes

Heckmotor

EinHinterradmotorist immer im hinteren Teil des Elektro-Bikes verbaut. Dadurch verlagern sich sein Schwerpunkt sowie das Gewicht weiter nach hinten und das Fahrverhalten ähnelt jenem eines richtigen Mountainbikes nicht mehr so stark. Hinterradmotoren, wie sie bei den Elektro-Bikes von MYVELO verbaut werden, eignen sich sehr gut für Lifestylebikes, Fat-Bikes, Klappräder und City-Bikes.
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Hat ein E-MTB mehr Fahrkomfort durch eine bessere Ausstattung?

Natürlich ist es kein Muss, beim Kauf eines E-Mountainbikes auf eine umfassende Ausstattung zu achten, wenn Du diese am Ende vielleicht gar nicht benötigst. Allerdings ist die Ausstattung oft auch ein Indiz für eine hohe Qualität. Was genau Du benötigst, bleibt natürlich Dir selbst überlassen, allerdings gibt es einige gute Kriterien, an denen Du Dich orientieren kannst. Inzwischen sind viele E-MTBs mit einem Display versehen, welches Dir einige wichtige Informationen anzeigen sollte. Dazu zählen unter anderem die Reichweite, die aktuelle Geschwindigkeit und der derzeitige Ladestand des Akkus.

Sicher bremsen mit hochwertigen Bremssystemen

Gerade, weil Du mit einem elektrischen Mountainbike kaum nur in einfachem, flachem Gelände unterwegs sein wirst, solltest Du auf ein gutes Bremssystem achten. Häufig verbaut man hier hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, wie es auch bei den Modellen von MYVELO der Fall ist. Anders als bei der mechanischen Scheibenbremse werden zwei Bremskolben eingesetzt, um das Elektro-Fahrrad anzuhalten. Deren Bremskraft ist nicht nur kräftig, sondern erzielt auch eine symmetrische Wirkung der Bremse. Selbst Unebenheiten oder Wasser auf den Straßen machen dem Bike dann kein Problem mehr.

Das Gewicht beim Elektro-Mountainbike

Durchschnittlich wiegt ein normales Mountainbike meist zwischen 12 und 17 kg - je nach Modell und Ausstattung. Dass ein E-MTB natürlich genau wie ein Pedelec etwas mehr auf die Waage bringt, versteht sich von selbst. Durch Motor und Akku können dies schnell zwischen 20 und 27 kg sein, was auch die Handhabung des Bikes verändert. Ein möglichst geringes Eigengewicht ist immer von Vorteil, wenn Du Dein Bike ohne großen Kraftaufwand navigieren möchtest. Darauf kannst Du Dich bei einem E-Bike und Pedelec von MYVELO verlassen, denn wir achten bei allen unseren Modellen auf maximale Bedienfreundlichkeit.

Wie warte und pflege ich mein E-Mountainbike richtig?

Wenn Du mit Deinem E-Bike Mountainbike in der freien Natur unterwegs bist, wirst Du nach einigen Tagen oder Wochen feststellen, dass Dein Bike viele Verschmutzungen aufweist. Deshalb solltest Du nicht ewig mit der Reinigung Deines Rades warten und stattdessen in regelmäßigen Abständen den Rahmen und die sensibleren Einzelteile vom Schmutz befreien. So wird die Reinigung auch nicht ganz so zeitintensiv. Verwende hierfür am besten nur Wasser und weiche Lappen. Scharfe Reinigungsmittel solltest Du bei Deinem E-Mountainbike nicht einsetzen. Mit einem Hochdruckreiniger solltest Du an Deinem E-Bike ebenfalls nicht arbeiten, da dieser einzelne Bestandteile Deines Bikes beschädigen kann.
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Häufige Fragen zu E-MTB

Die häufigsten Fragen und Antworten

Elektro Bikes generell und natürlich auch E-Mountainbikes gibt es in verschiedenen Ausführungen. Der Oberbegriff E-Bike umfasst drei Kategorien (Pedelecs, S-Pedelecs, E-Bikes) die sich in der Art und Weise unterscheiden, wie sehr sie den Fahrer mit zusätzlicher Leistung unterstützen.

Grundsätzlich ist ein Elektro-Bike erst einmal ein ganz normales Fahrrad, das per Körperkraft betrieben wird. Modernen E-MTBs sind dagegen Fahrräder, die sich perfekt für unwegsames Gelände eignen. Doch wo liegen nun die Unterschiede zwischen den verschiedenen E-Modellen?

Grob gesagt unterstützen Pedelecs (E Bikes 250 Watt) und S-Pedelecs den Radler nur bis zu einer bestimmten Maximalgeschwindigkeit mit Zusatzkraft, und nur solange man in die Pedale tritt. Mit einem E-Bike kann man dagegen theoretisch auch ganz ohne die Pedale zu bedienen durch Stadt und Land flitzen.

Was genau ist ein Pedelec?

  • Fahrtmodus: Unterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde
  • Motorenleistung: bis 250 Watt
  • gesetzlicher Status: Fahrrad
  • gesetzliche Zusatz-Voraussetzungen: keine
  • gesetzliche Einschränkungen: wie normales Fahrrad

Was genau ist ein S-Pedelec? 

  • Fahrtmodus: Unterstützung bis 45 Kilometer pro Stunde
  • Motorenleistung: bis 500 Watt
  • gesetzlicher Status: Kleinkraftrad 
  • gesetzliche Zusatz-Voraussetzungen: Betriebserlaubnis, Haftpflichtversicherung, Mofa-Führerschein, Schutzhelm
  • gesetzliche Einschränkungen: nur auf Wegen, die für Kraftfahrzeuge freigegeben sind

Was genau ist ein E-Bike?

  • Fahrtmodus: Selbstfahrmodus bis 20 Kilometer pro Stunde
  • Motorenleistung: bis 500 Watt
  • gesetzlicher Status: Kleinkraftrad
  • gesetzliche Zusatz-Voraussetzungen: Betriebserlaubnis, Haftpflichtversicherung, Mofa-Führerschein
  • gesetzliche Einschränkungen: nur auf Wegen, die für Kraftfahrzeuge freigegeben sind

Bei modernen E-Mountainbikes kommen fast ausschließlich Mittelmotoren zum Einsatz. Diese werden direkt am Tretlager verbaut. Das zusätzliche Gewicht an dieser Stelle ist günstig für die Stabilität des Bikes. Das Fahrverhalten wird verbessert und die Spurtreue im Gelände wird erhöht.

Die Motoren (Bosch Performance, Shimano Steps EP8) sind neben dem Akku mit das wichtigste Bauteil des E-Mountainbikes und maßgeblich für die Performance verantwortlich. Man sollte beim Kauf daher ein besonderes Augenmerk auf dieses Bauteil legen. Die Motoren unterscheiden sich unter anderem in Gewicht, Leistung, Drehmoment, Geschwindigkeit, Unterstützungsstufen und Unterstützungsgrad.

Beispielhaft sind hier die technischen Details von zwei Mittelmotoren führender Hersteller (Bosch und Shimano) aufgeführt:

Was sind die genauen Details des Bosch Performance Line CX GEN4?

Position: Mittelmotor
Gewicht: 2,9 kg
Leistung: 250W
max. Drehmoment: 75 Nm
Geschwindigkeit: 25 km/h
Unterstützungsstufen: 4 (TURBO, eMTB, TOUR, ECO)
Unterstützungsgrad:
TURBO: 340 %
eMTB: 140 % - 340 %
TOUR: 140 %
ECO: 60 %
Besonderheiten: e-MTB Modus

Was sind die Details des Shimano Steps EP8?

Position: Mittelmotor
Gewicht: 2,4 kg
Leistung: 250W
max. Drehmoment: 85 Nm
Geschwindigkeit: 25 km/h
Unterstützungsstufen: 3 (BOOST, TRAIL, ECO)
Unterstützungsgrad: bis zu 300 %

Besonderheiten: Dynamische Unterstützung
E Mountainbikes (E Bikes) Marken: MYVELO, 

Wie bereits aufgeführt handelt es sich bei dem E-Mountainbike um ein Fahrrad aus der Klasse der Pedelecs. Daher hat das E-Bike eine Kraftunterstützung bis hin zu 25 km/h und eignet sich für unwegsames Gelände. Genau wie auch bei den klassischen unmotorisierten Mountainbikes auch, stellt sich für potenzielle Käufer als nächstes die Frage nach dem richtigen Modell. Das Angebot ist vielfältig und der Kauf will wohlüberlegt sein. Es finden sich Angebote für jeden Geldbeutel. Auch wir führen in unseren Produktlinien hochwertige Modelle zu erschwinglichen Preisen.

Der Akku ist der zweite entscheidende Faktor, der die Leistung des E-Mountainbike bestimmt. Die Leistungsfähigkeit eines Akkus wird mit Ampere- oder Wattstunden angegeben. Um dem Fahrer des E-Mountainbikes eine verständlichere Angabe zu liefern, geben die meisten Hersteller von E-Bikes auch die mit dem Akku erreichbare Kilometerzahl an. Diese Angabe kann aber natürlich nur ein Durchschnittswert sein, da der Akkuverbrauch von vielen Faktoren abhängt. Die übliche Reichweite bei E-Mountainbikes ist irgendwo zwischen 80 und 120 km angesiedelt. Das trifft vor allem auf die Akkus von Bosch zu. Nützliche Tipps zur Akkupflege von E Mountainbikes findest Du hier.

Üblicherweise werden heutzutage nur noch Lithium-Ionen-Akkus in E-MTBs verbaut. Diese zeichnen sich vor allem durch ihre lange Haltbarkeit aus. Auch den bekannten Memory-Effekt älterer Akku-Typen gibt es beim Lithium-Ionen-Akku nicht mehr. Zudem sind diese Akkus denkbar einfach zu handhaben und lassen sich ganz normal am Stromnetz in der eigenen Wohnung aufladen. 

Die Einsatzmöglichkeiten der E-Mountainbikes überschneiden sich naturgemäß mit denen der nicht-motorisierten Varianten. Dank des eingebauten Motors wird Dir das Fahren deutlich leichter fallen, egal in welchem Einsatzgebiet Du letztendlich unterwegs sein wirst.

Gerade für weniger trainierte Biker und Einsteiger kann das E-Mountainbike eine gute Wahl sein. Mit weniger eigener Körperkraft werden diese Fahrer in die Lage versetzt auch mit besser trainierten Fahrern mithalten zu können. Das macht eine gemeinsame Tour mit Freunden auf unterschiedlichen Leistungsleveln für alle Teilnehmer entspannter, da niemand unter- oder überfordert wird.

So lässt sich die frei zuschaltbare Motorenkraft beispielsweise nutzen, um nach längerem Fahren eine Verschnaufpause einzulegen, ohne dass Du selbst, oder sogar die ganze Gruppe anhalten muss. Oder man kann sich dazu entscheiden den Mountainbike-Trail selbst, ohne Motor zu absolvieren, dafür aber auf dem Hin- und Rückweg, dank Motorunterstützung Kräfte sparen. 

Wenn Du Dich dazu entschieden hast, ein E-Mountainbike zu kaufen, gibt es einiges, das Du beachten solltest. So muss der Rahmen zu Deiner Körpergröße passen und der eingebaute Motor sowie der Akku gut geschützt sein. Anschließend solltest Du einen Blick auf die Leistung des Fahrrads werfen, welche unter anderem festlegt, wie lange Strecken Du mit dem MTB zurücklegen kannst. Genauso sind die Reifen von hoher Bedeutung. Sie sollten ein möglichst gutes Profil haben, um Dir ein optimales Fahrerlebnis zu gewährleisten. 

Auch ist es wichtig, auf den Motor, den Akku und die Sensoren zu achten. Der Motor und Akku definieren die Leistung des E-Bikes, die Sensoren sind dafür verantwortlich zu ermitteln, wann diese Leistung dem E-Mountainbike zugeschaltet wird.

Im Wesentlichen unterscheiden sich E-Mountainbikes Fully und Hardtail in der montierten Federung. Während Mountainbikes Fully sowohl vorne als auch hinten gefedert sind, sind die Hardtail Mountainbikes nur vorne gefedert. 

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein E-MTBs Fully durch die bessere Federung mehr Komfort bietet. Ein Hardtail bietet dagegen die bessere Kraftübertragung. Bei einem Fully der E-Mountainbikes geht immer ein gewisser Teil des Antritts durch die Heckfederung verloren. Das ist auch bei einem E-Bike nicht anders, da Du ja immer noch selbst in die Pedale treten musst.

Ein E-Bike Fully kann genau diesen Nachteil durch seine zusätzliche Motorisierung aber wieder ausgleichen. Der Verlust bei der Kraftübertragung macht sich für den Fahrer daher weniger stark bemerkbar. Das E-MTB Fully ist also definitiv das Modell der Wahl, wenn man vorhat sich in schweres Gelände zu begeben, wo der Vorteil der Heckfederung zum Tragen kommt.

Das E-MTB Hardtail ist das Allrounder-Modell unter den Mountainbikes. Genau wie bei den unmotorisierten Modellen auch, ist beim E-Bike Hardtail die Kraftübertragung perfekt. Es eignet sich daher optimal zum Fahren in der Stadt und auf befestigten Straßen, aber auch in leichtem bis mittlerem Gelände. Das Hardtail ist damit ein perfekter Mittelweg zwischen alltagstauglichem Fortbewegungsmittel und Sportgerät. 

Ein E-Mountainbike unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von einem normalen Mountainbike. Besonders bemerkbar macht sich das höhere Gewicht, aber auch das unbeschwerte Fahren. Mit einem elektronischen Mountainbike gestalten sich die Höhenmeter plötzlich viel einfacher als mit einem normalen Mountainbike. So ist es nicht nur ein großer Spaß ein unwegsames Gelände herunterfahren, sondern auch das Bergauffahren kann in vollen Zügen genossen werden! 

Wenn Du Dir jetzt denkst, das mit einem Motor dem Radfahren der ganze Spaß genommen wird, kann ich Dich beruhigen: Der eingebaute Motor hilft Dir, Dich voll und ganz auf das Fahren zu konzentrieren! So liegt Dein Fokus auf der umliegenden Natur und auf dem unwegsamen Gelände, statt auf Deinen Pedalen. 

Auch ist das E-Mountainbike deutlich robuster als ein normales MTB. Das ist der Fall, da bei der Produktion ein hoher Fokus auf der Rahmen-Form und den dem verbauten Motor liegt. 

Bei modernen E-Mountainbikes wird der Motor sogar direkt am Tretlager montiert. Das zusätzliche Gewicht an diesem führt zu einem besseren Fahrverhalten. So sind die E-Mountainbikes oft ruhiger sowie spurtreuer als MTB ohne integriertem Motor.

Ein E-MTB (Elektro-Mountainbike) eignet sich geradezu hervorragend für Pendler. Du musst nicht im Stau stehen und läufst nicht Gefahr aufgrund von Verspätungen des ÖPNV Zeit zu verlieren. Du bist an der frischen Luft und körperlich aktiv. Gleichzeitig musst Du dank des Motors nicht befürchten, dass Du vollkommen verschwitzt bei der Arbeit erscheinst.

Im Stadtverkehr solltest Du allerdings darauf achten, dass das Rad mit entsprechender Beleuchtung ausgerüstet werden muss, um verkehrssicher zu sein. Auch eine Nachrüstung von Schutzblechen ist ratsam, damit die Kleidung nicht schon auf dem Weg zur Arbeit verschmutzt. Außerdem super geeignet ist ein Klapprad von MYVELO.

Aufgrund von gesetzlichen Einschränkungen gibt es E-Mountainbike in Deutschland fast ausschließlich Pedelecs. Der Kauf von anderen Klassen lohnt sich in der Regel nicht, da sie für die meisten Wege nicht zugelassen sind. 

Wenn Du aber dennoch nicht auf die Selbstfahrfunktion verzichten möchtest, kannst Du ein E-Mountainbike mit Anfahrthilfe kaufen. Diese sind Redelecs, die am Berg mit bis zu 6 km/h fahren, ohne dass Du in die Pedale treten musst. 

Wenn Du ein wenig Inspiration wünschst, wann Du Dein neues E-Mountainbike verwenden kannst, wirf gerne einen Blick in die folgenden Szenarien: 

Anfänger im Mountainbiking: Du wolltest schon immer mal Mountainbike fahren, aber das Bergauffahren hat Dich abgeschreckt? Damit hat es ein Ende: Das E-Mountainbike gibt Dir den nötigen Anschub, sodass Du auch die steilsten Anstiege problemlos bewältigen kannst.

Bike-Tour mit Freunden: Was gibt es Besseres als am Wochenende mit einer Gruppe von Mountainbike begeisterten Freunden durch den Wald zu fahren? Falls es Dir sonst schwerfiel, Anschluss zu behalten, kannst Du nun problemlos mitmischen. Vielleicht könnt Ihr Eure Tour ja sogar ein wenig verlängern! 

Weg zur Arbeit: Mit diesem E-Mountainbike kannst Du auch auf dem Weg zur Arbeit oder nach der Arbeit einen Abstecher durch den lokalen Wald machen. Das hilft Dir dabei abzuschalten und einen freien Kopf zu bekommen. So weißt Du: Auch wenn der Arbeitstag nicht so läuft wie erhofft, hast Du immer noch Deine Mountainbike-Strecke! Und das Beste: Dank der Hilfe des eingebauten Motors schwitzt Du viel weniger und kommst frisch an Deinem Ziel an.

Feierabend-Tour: Du liebst es abends an die frische Luft zu gehen und durch die Natur zu brettern? Dann ist eine abendliche Mountainbike-Tour genau das Richtige für Dich! Diese ist besonders in den Sommermonaten ein echtes Highlight. So kannst Du selbst zu einer späteren Uhrzeit noch richtig Spaß haben! Gerade an Tagen, an denen Du weniger Energie hast, kann Dich ein Ausflug in die Natur neu inspirieren. So kann Dich der Motor am Anfang ein wenig mehr unterstützen, bis Du durch die Bewegung wieder wacher bist und mit weniger Anschubhilfe weiterfährst!

Die E-Mountainbikes sind eine gute Wahl für Anfänger und etwas weniger sportliche Menschen, die sich aber dennoch den Spaß an aufregenden Outdoor-Aktivitäten nicht entgehen lassen wollen. Aber auch für ambitionierte Biker sind sie geeignet (Infos per E-Mail, E Mail Adresse: info@myvelo.de). Durch die zusätzliche Kraft des Motors kannst Du mühelos auch mit besser trainierten Bikern mithalten.

Aber auch für hartgesottene und langjährige Mountainbike-Fans ist die E-Variante durchaus eine Überlegung wert. Nicht nur, weil ganz sicher jeder hin und wieder einen kleinen Zusatzschub gebrauchen kann, sondern auch wegen der stabilen Fahreigenschaften und des sehr robusten Designs dieser Räder.

Und auch für Berufspendler, bzw. Leute, die überwiegend im Stadtverkehr und auf befestigten wegen unterwegs sind, bietet die Produktpalette der E-MTB´s die passenden Varianten. Es muss dann ja nicht unbedingt ein E-Bike Fully sein. Ein E-Bike Hardtail tut es auch. Damit man auch bei Nässe, gestreuten Straßen, oder wenn man doch mal einen Ausflug in die Natur machen will, nicht ins Schlingern gerät.

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