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Fabian Huber

Juni 08, 2021 |  4 min lesen.

Fabian hat myvélo gemeinsam mit Vincent gegründet. Die beiden verbindet eine langjährige Leidenschaft zum Radsport. Gemeinsam sind sie tausende von Kilometern gefahren und haben in der Rennrad-Bundesliga um Siege gekämpft.

Aus der langjährigen Erfahrung und dem Wissen, was ein gutes Fahrrad ausmacht, ist die Idee entstanden, myvélo zu gründen.

Inhaltsverzeichnis

Ziel: Abgasfreie Städte

Eine umweltfreundlichere Alternative zum Auto ist das E-Bike. Denn ein Pedelec produziert keine schädlichen Abgase. Insbesondere in Städten gilt das Elektro Fahrrad daher als beliebte und klimafreundliche Alternative gegenüber motorisierten Fahrzeugen wie Autos, Motorrädern und Motorrollern. 

Bei Strecken von bis zu 6 km ist das Fahrrad das schnellste Verkehrsmittel. Wenn man bedenkt, dass ca. 60 % aller Autofahrten kürzer als 6 km sind, stellt sich einem die Frage, wieso Fahrräder weniger als 10 % des gesamten Verkehrsaufkommens ausmachen. 

Zu hohe Ozonwerte richten bei Menschen, Tieren und Pflanzen einen enormen Schaden an. Insbesondere in den Sommermonaten kommt es, vor allem in Städten, zum sogenannten Sommersmog. Damit gemeint ist die Ozonkonzentration der bodennahen Luft. Die negativen Folgen sind unter anderem Unwohlsein und Kopfschmerzen. Auch unsere Atmungsorgane werden dadurch angegriffen. Im schlimmsten Fall bleibt den Einwohnern nichts anderes übrig, als sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten und erst spätabends wieder nach draußen zu gehen. 

Da E-Bikes keine Abgase produzieren, wird das Klima in Städten und Ballungsgebieten nicht durch sie belastet. Der Sommersmog bildet sich bei speziellen Wetterbedingungen durch das Zusammenkommen unterschiedlicher Gase.

Städteplaner rechnen heute schon damit, dass in vielen Städten in naher Zukunft nur noch Elektrofahrzeuge erlaubt sein werden. Dann wird das Pedelec bei vielen ganz oben auf der Wunschliste stehen. Dieses fährt komplett abgasfrei ohne das Mikroklima zu belasten. 



Die effizienteste Form sich fortzubewegen – Wirkungsgrad von 90 %

Die in Pedelecs verbauten elektrischen Motoren sind die, auf dem Markt, erhältlichen Antriebe mit der höchsten Effizienz. Unabhängig von anderen Aspekten, wie Abgasen, Platzbedarf und Spritkosten, stellt Radfahren die effektivste Form der Mobilität dar. 

Bei keiner anderen Fortbewegungsart können man mit so geringer Energie so große Distanzen zurückgelegt werden. Das ist beeindruckend. Weiterhin wird bei der Herstellung so wenig Primärenergieverwendet, dass auch dieser Aspekt einen Beitrag zur wesentlichen Effizienz leistet. 

Die Elektromotoren, die in E-Bikes zum verwendet werden, haben Wirkungsgrade von ca. 90 %. Somit gehören sie aktuell zu den effizientesten erhältlichen Antrieben. Ab einem Wirkungsgrad von 100 % wird von einem Perpetuum mobile gesprochen. Dies wurde aber bisher nur von Lukas, dem Lokomotivführer erreicht.

Durch ausgereifte Batterietechnologien können große Energien sinnvoll gespeichert werden. Elektrische Systeme befinden sich in ihrer Effizienz deutlich über allen anderen Lösungen. Ein Beispiel ist der klassische Verbrennungsmotor, bei welchem der Wirkungsgrad nur bei 35 % liegt. Als kleine Randnotiz: Wir Menschen bewegen uns mit einem Wirkungsgrad von 25 %. 



Im besten Fall gewinnen wir unseren Strom aus Solarenergie. Dann ist die Effizienz des E-Bikes unaufhaltbar. Wenn Experten über Pedelecs sprechen, verwenden sie häufig den Begriff "Fahrrad- Evolution".  Ambitionierte Hobbyradfahrer sprechen vom Fahrradfahren in seiner perfektesten Form. Fahrten zur Arbeit, zu einem Café oder in der Stadt sind mit dem Bike erholsam und tragen zur Gesundheit bei. 

 

Pedelecs schaffen mehr Freiraum in Städten

Das Platzproblem in deutschen Städten kann nicht mehr übersehen werden, da sowohl fahrende als auch geparkte Autos viel Platz einnehmen. Laut Statistiken waren Anfang 2008 in Deutschland bereits 49,3 Millionen Autos auf den Straßen zugelassen. Dabei stehen die meisten PKW ungefähr 90 % der Zeit ungenutzt herum.

Dies stellt nicht nur in großen Städten ein Problem dar, sondern generell auf Straßen, da es häufig schwierig ist, einen Parkplatz zu finden. Heutzutage werden die Wohngebiete verstopft, da immer mehr Platz für Parkplätze geschaffen werden muss. Es müssen immer mehr Ideen entwickelt werden, um die Autos unterbringen zu können. Irgendwo müssen die Fahrzeuge schließlich abgestellt werden.

Immer mehr Flächen werden versiegelt - egal ob durch Parkplätze, Stellplätze, Garagen, Parkhochhäuser oder Tiefgaragen. Dabei sind diese Flächen für den Wasserkreislauf, den Boden sowie Tiere und Pflanzen enorm wichtig. E-Bikes benötigen hingegen lediglich so viel Platz wie ein herkömmliches Fahrrad.

Umgerechnet bedeutet das: Wenn 100 Menschen mit ihrem PKW zur Arbeit fahren, werden 850 qm auf der Straße benötigt. Beim Bilden von Fahrgemeinschaften sind es hingegen nur noch 250 qm. Würden diese 100 Personen auf einen Linienbus (mit Gelenk, samt den Stehplätzen) zurückgreifen, würde sich der Platzbedarf auf der Straße auf rund 40 qm reduzieren. 

Allerdings geht dieses Rechenbeispiel in der Praxis zu keiner Zeit auf. Dies liegt daran, dass jeder einen unterschiedlichen Startpunkt, ein anderes Ziel sowie andere Arbeitszeiten hat. Selbst das Bilden kleiner Fahrgemeinschaften ist oft schwierig. 

Alles ist darauf ausgerichtet, dass jeder so mobil wie möglich sein kann. Jedoch muss man trotzdem häufig im Stau stehen oder kann sich nur sehr langsam fortbewegen. Was hat das noch mit Mobilität zu tun? Herzlich wenig. Mit einem Pedelec hingegen kannst Du problemlos überall vorbeifahren. 

Ein E-Bike oder Pedelec benötigt etwa 2 qm - einschließlich Verkehrsraum in Abstellanlagen für Fahrräder.  Noch kompakter wird es mit einem E-Klapprad von uns. Greifen wir wieder auf unser Rechenbeispiel von vorhin zurück, stellen wir fest, dass die 100 Personen mit dem Pedelec auf den Straßen nur noch 200 qm in Anspruch nehmen. Dazu kommen die Vorteile, dass man sich nicht an Fahrpläne oder feste Routen halten muss. Auch mit Kollegen muss nichts abgesprochen werden. Das ist Mobilität individuell gelebt. Und das bei geringstem Platzverbrauch.



 

Gute Aussichten für jeden Radfahrer! Viel Spaß bei der neu gewonnenen Flexibilität!

Wie helfen die E-Bikes der Umwelt?

Das E-Bike stellt eine echte Alternative gegen Abgase dar - denn ein Pedelec produziert keinen schädlichen Smog. Da E-Bikes völlig abgasfrei fahren wird das Klima nicht von ihnen angegriffen. 

Welche Vorteile hat ein E-Bike noch?

Ein E-Bike oder Pedelec benötigt, wenn man es großzügig berechnet, in geeigneten Abstellanlagen für Fahrräder rund 2 qm einschließlich Verkehrsraum. Dazu kommen die Vorteile, dass man sich nicht an Fahrpläne, bestimmte Routen oder Absprachen mit Kollegen halten muss. 


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