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Myvelo beim „Antwerp Port Epic“: Härtetest für Mensch und Material

Von Vincent Augustin  |  1 Minuten Lesedauer

Myvelo beim „Antwerp Port Epic“: Härtetest für Mensch und Material
Vincent Augustin
Über den Autor Vincent Augustin

Vincent hat MYVELO gemeinsam mit Fabian gegründet. Die beiden verbindet eine langjährige Leidenschaft zum Radsport. Gemeinsam sind sie tausende von Kilometern gefahren und haben in der Rennrad-Bundesliga um Siege gekämpft. Aus der langjährigen Erfahrung und dem Wissen, was ein gutes Fahrrad ausmacht, ist die Idee entstanden, MYVELO zu gründen.

Veröffentlicht: 19. Mai 2024 |  Aktualisiert: 4. Juni 2024

4 Km Kopfsteinpflaster und 32 Km Feldwege galt es am 19.05.2024 für das Myvelo Pro Cycling Team zu bezwingen.

Auf 28mm Reifen und dem Rennrad Verona ging es insgesamt knapp 190km durch das Hafengebiet, sowie die Umgebung von Antwerpen.

Nach einer schnellen ersten Rennstunde, mit einem Stundenmittel von knapp 47km/h, konnte sich das Myvelo Pro Cycling Team gut im Feld positionieren, bevor es 120km vor dem Ziel in die ersten Kopfsteinpflastersektoren ging.

Dabei gelang es Timon Loderer bis wenige Kilometer vor dem Schluss vorne mitzufahren. Er beschrieb im Ziel ein extrem hartes Rennen und eine epische Streckenführung.

Viel Zeit für das Team bleibt jedoch nicht zum durchatmen, da am 26.05 das deutsche Profirennen „Rund um Köln“ stattfindet, sowie am 30.05-02.06 die „Ronde de l’oise“ in Nordfrankreich, bei welcher sich die Fahrer erneut von der besten Seite zeigen wollen.

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