Himalaya E-MTB
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Smooth Welding bezeichnet ein spezielles Schweiß- und Nachbearbeitungsverfahren im Fahrradrahmenbau, bei dem Schweißnähte nach dem eigentlichen Schweißen verschliffen und geglättet werden. Ziel ist es, Übergänge zwischen den einzelnen Rahmenrohren optisch nahezu unsichtbar zu machen, sodass der Rahmen wie aus einem Guss wirkt.
Beim Smooth Welding werden die klassischen Schweißnähte – meist an Aluminiumrahmen – nach dem Schweißprozess mechanisch bearbeitet. Das überschüssige Schweißmaterial wird abgetragen, bis eine gleichmäßige, fließende Oberfläche entsteht. Im Gegensatz dazu bleiben bei herkömmlichen Schweißverfahren die typischen „Schuppen“ der Schweißnaht sichtbar.
Smooth Welding kommt vor allem bei hochwertigen Aluminiumrahmen zum Einsatz, etwa bei:
E-Bikes
Trekking- und Cityrädern
Rennrädern und Mountainbikes im mittleren bis oberen Preissegment
Bei Carbonrahmen ist Smooth Welding nicht relevant, da diese nicht geschweißt, sondern laminiert werden.
Hochwertige Optik: Der Rahmen wirkt sehr clean und elegant
Designfreiheit: Lackierungen und Farbverläufe kommen besser zur Geltung
Wertigkeit: Wird häufig mit Premium-Qualität assoziiert
Angenehme Haptik: Keine scharfen oder fühlbaren Schweißnähte
Höherer Produktionsaufwand: Mehr Handarbeit, dadurch höhere Kosten
Kein struktureller Vorteil: Smooth Welding verbessert nicht automatisch Stabilität oder Haltbarkeit
Nicht bei allen Materialien sinnvoll: Hauptsächlich für Aluminium geeignet
Entgegen einer verbreiteten Annahme macht Smooth Welding einen Rahmen nicht stabiler. Die Festigkeit entsteht durch die Qualität der Schweißnaht selbst, nicht durch das anschließende Verschleifen. Bei fachgerechter Ausführung hat Smooth Welding jedoch keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer des Rahmens.
Sichtschweißnähte: Funktional, kostengünstig, optisch rustikaler
TIG-Schweißen: Standardverfahren im Rahmenbau, Basis für Smooth Welding
Hydroforming: Formt Rohre, ersetzt aber kein Schweißverfahren
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