Zürich Elektro-Klapprad
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Schnell sein lohnt sich
Die Niederlande sind ein wahres Paradies für Radfahrer. Breite Radwege, klare Beschilderungen und eine Infrastruktur, die wie geschaffen ist für zwei Räder, machen das Land einzigartig. Wer allerdings nicht sein großes Tourenrad mit in den Urlaub nehmen möchte, findet im Klapprad den perfekten Begleiter für spontane Stadtausflüge und flexible Entdeckungstouren.
Von Vincent Augustin |
2 Minuten Lesedauer
Ein Klapprad vereint gleich mehrere Vorteile, die sich in den Niederlanden besonders auszahlen:
Platzsparend: Ob im Kofferraum, in der Bahn oder sogar auf dem Boot – ein Klapprad lässt sich schnell zusammenfalten und transportieren.
Flexibel: Innerhalb weniger Sekunden ist es startklar für eine Stadttour.
Ideal für Kurzstrecken: In niederländischen Städten liegen Sehenswürdigkeiten, Märkte und Cafés oft nur wenige Kilometer auseinander – perfekt für entspannte Runden.

Mit dem Klapprad gleitet man mühelos durch die Gassen und entlang der Grachten. Parken ist kein Problem, und auch im Zug nach Haarlem oder Utrecht kann das Rad einfach mitgenommen werden. Besonders praktisch: Es gibt viele Einbahnstraßen im Stadtzentrum von Amsterdam - als Fahrradfahrer darf man auch gegen die Einbahnstraße fahren. Außerdem sind die Fahrradwege ausgezeichnet.
Die moderne Architektur der Stadt erkundet man ideal auf zwei Rädern. Mit dem Klapprad fährt man direkt bis zum Markthal oder über die berühmte Erasmusbrücke.
Die kompakte Innenstadt mit ihren Kanälen und Cafés lädt zu einer gemütlichen Erkundungstour ein. Dank des Faltrads muss man sich um Abstellplätze keine Sorgen machen – einfach zusammenklappen und mit ins Café nehmen.

Das Besondere an niederländischen Städten ist ihre Nähe zur Natur. Binnen weniger Kilometer ist man raus aus der City und mitten in den Dünen oder am Strand. Hier punktet das Klapprad erneut:
Spontane Strandtouren: Ein kurzer Ausflug von Den Haag nach Scheveningen.
Raus ins Grüne: Von Haarlem direkt in die Dünen des Nationalparks Zuid-Kennemerland.
Kulturelle Abstecher: Kleine Orte mit Windmühlen oder Käsemärkten erreicht man ebenfalls bequem.

Bahn & Rad: In vielen Zügen darf man ein Klapprad kostenlos mitnehmen – ein großer Vorteil gegenüber normalen Fahrrädern.
Camping & Stadtausflug kombinieren: Wer auf dem Campingplatz übernachtet, kann morgens direkt losradeln und abends bequem wieder zurück.
Segeln & Radfahren: Besonders praktisch auf Segeltörns – im Hafen angekommen, klappt man das Rad auf und erkundet die Umgebung.
Ob Grachten in Amsterdam, moderne Architektur in Rotterdam oder gemütliche Cafés in Utrecht – mit einem Klapprad lässt sich die Vielfalt der niederländischen Städte auf flexible und entspannte Weise erleben. Es ist leicht, kompakt und bringt dich genau dorthin, wo du hinwillst – ob mitten in die Stadt oder raus in die Natur.