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Fabian Huber

Juni 17, 2021 |  2 min lesen.

Fabian hat myvélo gemeinsam mit Vincent gegründet. Die beiden verbindet eine langjährige Leidenschaft zum Radsport. Gemeinsam sind sie tausende von Kilometern gefahren und haben in der Rennrad-Bundesliga um Siege gekämpft.

Aus der langjährigen Erfahrung und dem Wissen, was ein gutes Fahrrad ausmacht, ist die Idee entstanden, myvélo zu gründen.

Inhaltsverzeichnis

1. Etappe Offenburg-Wien-Bratislava

Der erste Teilabschnitt unserer 8-tägigen Intensivreise beginnt um 18 Uhr in Offenburg und führt über München nach Salzburg bis nach Wels in das malerhafte Oberösterreich. Nach der Ankunft in den frühen Morgenstunden heißt es erstmal etwas für Schlaf zu sorgen. Mit dem Sonnenaufgang geht die Fahrt auf der A1 weiter Richtung Osten zur ersten Metropole.
Mit herrlichem Blick auf die Steiermark und gesegnet mit bestem Sommerwetter erreichen wir Wien. Da Wien für seine Parkplatzproblematik bekannt ist, entscheiden wir uns schon frühzeitig unseren Van außerhalb des Zentrums sicher und vor allem stressfrei abzustellen. Ebenso sparen wir uns die Parkgebühren. Die myvélo E-Klappräder sind innerhalb von 2 Minuten aufgebaut und wir sind nur 5 Minuten nach Ankunft auf dem Weg Richtung Zentrum.


Myvélo Folding-Bikes- auf den Spuren von Mozart und Beethoven

Wir mögen es klassisch- ja, auch wenn es um E-bikes geht. Unser Modell Zürichbesticht mit einem in die Sattelstütze integrierten Akku und strahlt in vollem Glanz vor der Wiener Staatsoper. Angetrieben von den leistungsstarken Elektromotoren radeln wir mühelos weiter durch die ganze Stadt und entdecken dabei die Gassen der historischen Innenstadt mit der Domkirche St. Stephan und dem Flusslauf der Donau.
Da wir nicht den Anspruch haben, jedes Museum von innen gesehen zu haben, sind wir bereits nach wenigen Stunden mit unserer Wien-Tour zu Ende. Dennoch haben wir nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Einpacken, es geht weiter …


Mit den E-Klapprädern im Gepäck geht es weiter nach Bratislava

Wien-Bratislava ist ein Katzensprung und stellt somit den kürzesten Teilabschnitt zwischen zweie Hauptstädten in unserer Rundreise dar. Wir sind gespannt. An einem zauberhaften Hochsommertag (Freitag) fahren wir mit der Sonne im Nacken Richtung Zentrum. Parkplatzproblematik sieht definitiv anders aus und im Verhältnis zu Wien wirkt alles etwas langsamer und entspannter zu sein. Der Stimmung tut dies jedoch keinesfalls einen Abbruch.

Die Innenstadt ist gespickt mit tollen Cafés und Bars, die einen zum verweilen einladen. Gestärkt mit zwei Bier im Rachen machen wir uns auf den Weg zum Schloss. Die doch relativ lange Anfahrt mit anschließendem Treppensteigen wird belohnt durch einen herrlichen Weitblick auf Stadt, Donau und Region.
Da wir wissen, es wird im Van übernachtet, halten wir stets frühzeitig Ausschau nach Waschmöglichkeiten. Diese werden wir später am Abend in der Donau finden. Jetzt wird es Zeit zum Kochen und danach geht es auf zwei, drei, … Bier in die Altstadt.

Interessante Facts: Bratislava ist die Hauptstadt eines sehr jungen Landes, - die Slowakei gibt es erst seit 1993. Davor war sie Teil der Tschechoslowakei, die 1918 gegründet wurde. Die Slowakei ist seit 2004 ein EU-Staat.

myvélo Elektro Klapprad Zürich

Die Route im Überblick:

  1. Tag: Offenburg-Wien-Bratislava
  2. Tag: Bratislava-Budapest
  3. Tag: Budapest-Szeged
  4. Tag: Szeged-Timișoara- Belgrad
  5. Tag: Belgrad-Sarajevo
  6. Tag: Sarajevo-Mostar-Splitt
  7. Tag: Splitt-Novalia
  8. Tag: Novalia-Rijeka-Ljubljana-München-Offenburg

Facts and Figures:

  • 3650km mit dem Auto
  • 200 Stadtkilometer mit dem folding E-bike
  • 150 Liter Wasser
  • 52h 36min im Auto
  • 12 beeindruckende Städte
  • 9 Länder
  • 8 Tage on Tour
  • 7 Nächte im VW T4
  • 6 Hauptstädte
  • 3 Tankfüllungen
  • 1 Hostel


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