Mortirolo Gravel Bike
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Gravelbikes erfreuen sich wachsender Beliebtheit und versprechen Abenteuerlust auf Straßen, Schotter und leichten Trails. Doch wie schlägt sich ein Gravelbike auf einer echten MTB-Strecke? Kann man mit einem Gravelbike Wurzelpassagen, steile Anstiege und anspruchsvolle Abfahrten meistern, oder ist das zu viel des Guten?
Von Vincent Augustin 2 Minuten Lesedauer
Hier erfährst Du, was möglich ist, worauf Du achten solltest und wo die Grenzen liegen.
Gravelbikes sind Allrounder, die Elemente aus Rennrad und Cyclocross kombinieren. Sie verfügen über:
Diese Eigenschaften machen sie ideal für Schotterpisten und leichtere Trails. Auf technischen MTB-Strecken kommen sie jedoch an ihre Grenzen.
MTB-Strecken sind speziell für Mountainbikes ausgelegt und können folgende Herausforderungen bieten:
Diese Bedingungen verlangen nicht nur nach einem robusten Bike, sondern auch nach der passenden Technik und Fahrweise.
Ein Gravelbike kann sich auf leichten bis mittelschweren MTB-Trails bewähren. Sobald die Strecken technisch sehr anspruchsvoll werden – mit Drops, engen Serpentinen oder hohen Sprüngen – ist ein Mountainbike klar die bessere Wahl. Hier stößt das Gravelbike an seine physischen und sicherheitstechnischen Grenzen.
Ja, ein Gravelbike kann auf MTB-Strecken Spaß machen – aber mit Einschränkungen. Es kommt auf die Strecke, Deine Fahrtechnik und die Einstellung zum Abenteuer an. Für technisch anspruchsvolle Trails bleibt das MTB die erste Wahl. Doch auf flowigen Abschnitten oder weniger ruppigen Trails kann das Gravelbike eine spannende Alternative sein, die Deinen Horizont erweitert.
Wenn Du gerne experimentierst und Dich nicht scheust, Dein Gravelbike auf die Probe zu stellen, wirst Du überrascht sein, wie vielseitig es sein kann. Aber vergiss nicht: Sicherheit geht vor!
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