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Die Fahrradkette ist das Herzstück deines Bikes. Sie überträgt die Kraft von deinen Beinen auf die Straße oder den Trail. Eine saubere Kette läuft nicht nur leiser und geschmeidiger, sondern erhöht auch die Lebensdauer von Kette, Ritzeln und Kettenblättern.
Von Fabian Huber |
2 Minuten Lesedauer
Fabian ist Mitgründer von MYVELO und leidenschaftlicher Radsportler. Seine Erfahrung aus tausenden gefahrenen Kilometern und Wettkämpfen in der Rennrad-Bundesliga prägt bis heute seine Arbeit. Fabian beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Fahrtechnik, Trainingssteuerung, Materialkunde und Bike-Ergonomie. Sein Anspruch: Fahrräder und E-Bikes zu entwickeln, die im Alltag genauso überzeugen wie im sportlichen Einsatz. Die Inhalte von Fabian basieren auf eigener Praxiserfahrung, technischem Know-how und dem direkten Austausch mit Kunden von MYVELO. Jetzt mehr zu MYVELO erfahren
Veröffentlicht: 19. Januar 2025 | Aktualisiert: 9. März 2025
In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Fahrradkette richtig reinigst und pflegst – Schritt für Schritt.

Staub, Schmutz und Feuchtigkeit setzen deiner Kette zu. Die Folgen:
Eine regelmäßige Reinigung verhindert diese Probleme und sorgt für ein besseres Fahrgefühl.
Das hängt davon ab, wie und wo du fährst:
Eine Faustregel: Sobald die Kette sichtbar schmutzig ist oder zu quietschen beginnt, ist es Zeit für eine Reinigung.

Für die Reinigung brauchst du:
Eine saubere Fahrradkette ist das A und O für ein langlebiges und effizientes Bike. Mit der richtigen Pflege sparst du nicht nur Reparaturkosten, sondern kannst jede Fahrt in vollen Zügen genießen. Nimm dir die Zeit, deiner Kette regelmäßig Aufmerksamkeit zu schenken – dein Bike wird es dir danken!
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Die Häufigkeit der Reinigung hängt von den Fahrbedingungen ab. Bei trockenen Bedingungen reicht es, die Kette etwa alle 300–500 km zu säubern und neu zu schmieren. Wer oft im Gelände, bei Regen oder im Winter fährt, sollte die Kette häufiger reinigen – etwa alle 100–200 km. Ein guter Indikator ist eine laute oder knirschende Kette: Das bedeutet, dass Schmutz oder zu wenig Schmiermittel die Performance beeinträchtigen.
Zur Pflege gehört:
✅ Reinigung: Mit einem trockenen Lappen regelmäßig Schmutz abwischen. Bei starker Verschmutzung mit Kettenreiniger oder einem speziellen Reinigungsgerät säubern.
✅ Schmierung: Nach jeder Reinigung ein passendes Kettenöl auftragen – in trockenen Bedingungen eher dünnflüssige Öle, bei Nässe dickflüssige oder Wachs-basierte Schmiermittel.
✅ Überschüssiges Öl entfernen: Ein leicht geölter Lappen hilft, unnötige Schmutzansammlungen zu vermeiden.
Eine vernachlässigte Kette führt zu:
🔴 Höherem Verschleiß: Schmutz und Sand wirken wie Schleifpapier und nutzen die Kette sowie Kassette und Kettenblätter schneller ab.
🔴 Schlechterer Performance: Eine verdreckte Kette läuft schwerer, was zu Leistungsverlust und ineffizientem Treten führt.
🔴 Erhöhter Geräuschentwicklung: Quietschen, Knarzen und Rattern sind typische Anzeichen für eine ungepflegte Kette.
🔴 Korrosion: Besonders bei Nässe oder Salz auf den Straßen kann Rost entstehen, was die Haltbarkeit drastisch verkürzt.
Regelmäßige Pflege spart also nicht nur Geld für Ersatzteile, sondern sorgt auch für ein angenehmeres Fahrerlebnis!
Es gibt verschiedene Methoden, je nach Verschmutzungsgrad:
✅ Trockene Reinigung: Für leichte Verschmutzungen reicht es, die Kette mit einem sauberen Lappen abzuwischen.
✅ Feuchte Reinigung: Bei mittlerer Verschmutzung hilft eine Bürste oder ein Kettenreiniger mit Entfetter. Nach dem Reinigen mit Wasser abspülen und gut trocknen lassen.
✅ Tiefenreinigung: Stark verschmutzte Ketten kann man mit einem Kettenreinigungsgerät oder durch Einlegen in Entfetter (z. B. spezielle Bio-Kettenreiniger) säubern. Danach gründlich abtrocknen und neu schmieren.
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