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November 17, 2019 3 min. Lesezeit

myvélo in Budapest

Reisebericht der 3. Etappe: Bratislava-Budapest-Szeged

Der dritte Teilabschnitt unserer 8-tägigen Intensivreise führt uns von Bratislava nach Budapest. Die 184 km absolvieren wir in kurzer Zeit mit dem VW Bulli. Der Akkustand unserer E-bikes freut es, dass wir den Bus nehmen, da es doch recht hügelig nach Budapest hineingeht. Mit der Einfahrt über die Donaubrücke in Budapest sind wir sichtlich begeistert und werden mit einer einmaligen Kulisse belohnt. Trotz das es mittlerweile mehr als 50 Länder sind, die wir bereist haben, überrascht uns Budapest mit einer prachtvollen und majestätischen Schönheit. Wir können es kaum erwarten, die myvélo Klappräder aus dem Kofferraum zu ziehen und uns auf Entdeckungstour zu begeben. Auch in Budapest erfreuen wir uns wieder über eine unkomplizierte Parkplatzsuche- den Pedelecs sei Dank! Von dem Heldenplatz, der Freiheitsbrücke, der St. Stephans-Basilika, dem Széchenyi Thermalbad bis zum Donauufer bietet die Stadt sehr viel, darunter auch einige architektonische Highlights. Besonders sehenswert sind der Burgpalast und das Parlament.

 

Myvélo E-Bikes- auf den Spuren der Kelten und Römer

Nach wie vor mögen wir es klassisch- ja auch wenn es um Pedelecs geht. Unser fotogenes Modell Zürich am Donauufer Angetrieben von den geräuschlosen und leistungsstarken Elektromotoren radeln wir mühelos die teilweise hügeligen Straßen der Stadt hoch und runter. Bevor es dann weiter in das Landesinnere geht machen wir noch einen Abstecher auf die Insel Margit-Sziget wo man direkt am Donauufer die Wahl zwischen etlichen tollen Bars und Restaurants hat. Für Backpager oder Fahrradreisende gibt es dort auch ein schickes Hostel. Dann heißt es wieder: Einpacken, es geht weiter…

myvélo Modell Zürich in Budapest

Mit den myvélo Pedelecs im Gepäck geht es in Richtung Szeged

Durch das sehr grüne ungarische Hinterland fahrend sind wir von der Landschaft beeindruckt. Immer wieder sehen wir Seen sowie große Weideflächen. Zu unserer Überraschung sehen wir selbst im Hinterland immer wieder Industriegebiete mit Produktionsunternehmen. Achtung >>Wolkenbruch<< Als es plötzlich stark anfängt zu gewittern, nutzen wir die Gelegenheit der Körperpflege und genießen bei sommerlichen Temperaturen eine tolle Naturdusche. Dank Kernseife auch hier nachhaltig und umweltschonend- eben genau so wie wir es mit den E-bikes handhaben. Frisch geduscht und gutgelaunt geht es in Richtung der drittgrößten Stadt Ungarns, nach Szeged. Da wir Szeged erst nach Anbruch der Dunkelheit erreichen, packen wir die Pedelcs nicht mehr aus. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht im Zentrum, bemerken wir ein Knöllchen am nächsten Morgen…das dies unser teuerstes Parkvergehen werden sollte ahnen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Das Ticket kam Wochen später per Post und kostet uns 83,00 €- nicht schlecht für 70 Minuten Falschparken. Interessantes in Zahlen: Budapest zählt heute mit seinen 1,7 Millionen Einwohnern zu den zehn größten und ältesten Städten in Europa. Die Budapester Geschichte beginnt um 89 mit der Gründung eines römischen Militärlagers. Zuvor wurde das Gebiet von einem keltischen Stammt, den Eravisker besiedelt. Seit 1873 ist Budapest eine Stadt wie wir sie auch heute kennen, zuvor waren Buda und Pest zwei unabhängige Städte. Im Jahre 1780 wurde unter den Habsburgern sogar Deutsch als Amtssprache eingeführt- nicht zuletzt auch um revolutionäre Entstehungen besser kontrollieren zu können.

 

Die Route im Überblick:

  1. Tag: Offenburg-Wien-Bratislava
  2. Tag: Bratislava-Budapest
  3. Tag: Budapest-Szeged
  4. Tag: Szeged-Timișoara- Belgrad
  5. Tag: Belgrad-Sarajevo
  6. Tag: Sarajevo-Mostar-Splitt
  7. Tag: Splitt-Novalia
  8. Tag: Novalia-Rijeka-Ljubljana-München-Offenburg

Facts and Figures:

  • 3650km mit dem Auto
  • 200 Stadtkilometer mit dem folding E-bike
  • 150 Liter Wasser
  • 52h 36min im Auto
  • 12 beeindruckende Städte
  • 9 Länder
  • 8 Tage on Tour
  • 7 Nächte im VW T4
  • 6 Hauptstädte
  • 3 Tankfüllungen
  • 1 Hostel
Fabian Huber
Fabian Huber


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